Das Scheitern der Futurologie oder warum Ossip Flechtheim, Robert Jungk und Karl Steinbuch nicht gut zusammen passen

Publikationsdatum: 18.03.19 12:00    Letzte Aktualisierung: 18.03.19 22:33

Das Scheitern der Futurologie oder warum Ossip Flechtheim, Robert Jungk und Karl Steinbuch nicht gut zusammen passen

Editorial zum openTA-Neuerscheinungsdienst (NED) Februar 2019

An jedem Ersten eines Monats um 6:00 Uhr startet bei openTA automatisch ein Suchprogramm, das die Neuaufnahmen des letzten Monats in den Katalog der der Deutschen National Bibliothek nach TA-relevanter Literatur durchsucht. Am 1.3. wurden 365 Monographien und Sammelbände gefunden. Da das Suchprogramm relativ breit angelegt ist, nimmt die NED-Redaktion eine Auswahl der Titel vor, die sie für besonders interessant und relevant hält. Das waren für den Februar immerhin 51 Titel. Es finden sich darunter Bücher u.a. zu den Themen Atomenergie, Digitalisierung, Endlager, Energiewende, Enhancement, Gallium, Gebäude, Gentechnologie, Gesundheit, Governance, Kapitalismus, Klima, Kommunikationsethik, Landwirtschaft, Nachhaltigkeit, Partizipation, Rohstoffrisikobewertung, Solarstrom, Stadtplanung, Technikgeschichte, Open Science, Utopie, Verkehr, Wasser. Die vollständige Liste der ausgewählten Bücher finden Sie unten.

Achim Eberspächer: Das Projekt Futurologie

Im Editorial zum NED Februar 2019 will ich nur ein Buch vorstellen, das die Geschichte der „Futurologie“ von den 1950er bis in die 1980er Jahre in der Bundesrepublik aufarbeitet. Es ist die geschichtswissenschaftliche Dissertation von Achim Eberspächer, die jetzt im Ferdinand Schöningh Verlag erschienen ist. Der Verlag schreibt dazu:

„Achim Eberspächer erzählt die Geschichte der Futurologie in der Bundesrepublik entlang ihrer Protagonisten, die um 1970 eine beachtliche Wirkung in Wissenschaft, Politik und Öffentlichkeit erzielten. Er deckt die Medienpräsenz der Futurologie und ihr Wechselspiel mit den populären Technikvisionen der 1960er-Jahre auf. Auf diese Weise gelingt es ihm, ihren rasanten Aufstieg, aber auch ihren ebenso schnellen Niedergang zu erklären.“

Eberspächer ist 1980 geboren und hat Geschichte, Germanistik, Geographie, Theologie, Philosophie und englische sowie französische Philologie studiert. Seine Doktorarbeit war am historischen Institut der Leibniz Universität Hannover und der Ruhr-Universität Bochum angesiedelt. Zuletzt war Eberspächer bei acatech, der Deutsche Akademie der Technikwissenschaften, beschäftigt.

Im Zentrum der Darstellungen stehen Ossip Flechtheim (1909-1998), Robert Jungk (1913-1994) und Karl Steinbuch (1917-2005). Eberspächer sieht die Gemeinsamkeiten dieser drei doch sehr unterschiedlichen Personen in ihrer Auffassung, dass sich die Menschheit am Vorabend einer neuen Epoche be?nde. Diese würde durch den naturwissenschaftlich-technische Fortschritt dominiert und sie werfe zahlreiche ethische Fragen auf. Diese Herausforderungen sollten mit einem neuen methodischen Umgang mit dem Faktor „Zukunft“ angegangen werden: der Futurologie (Eberspächer, S. 9 f.).

Die Idee der Futurologie war, eine „(Einheits-)Wissenschaft der Zukunft“ (S. 344) zu entwickeln, die einen methodischen Umgang mit dem Faktor Zukunft erlaube (S. 37). Allerdings, so Eberspächer, währte die Hochzeit der Futurologie Ende der 1960er Jahre nur kurz. „Schon im Sommer 1969 war die theoretische Karriere der Futurologie im Wesentlichen beendet“ (S. 341). Und das „Scheitern der Futurologie“ (S. 344) sei weitgehend hausgemacht gewesen. .Als „Nachfolger“ der Futurologie erwähnt er „die zeitweise enorm populäre ‚Trendforschung‘ und insbesondere die inzwischen fest institutionalisierte Technikfolgenabschätzung“ (S. 346).

Für Eberspächer ist die Futurologie Symptom einer gesellschaftlichen Transformation um das Jahr 1970. Er holt weit aus, wenn er auf Basis eines „weit gefassten Imperialismusbegriffs“ konstatiert, dass der Kolonialismus die Fläche (zweite Dimension), die Raumfahrt und die Tiefseeforschung Höhe und Tiefe (dritte Dimension) und die Futurologie die vierte Dimension, die Zeit, erschloss (S. 348). Die Futurologie sei ein spätes Produkt der Hochmoderne gewesen, charakterisiert durch ihren Glauben, die Zukunft erschließen und gestalten zu können. Aber sie habe mit ihrem kritischen Blick auf die Folgen des naturwissenschaftlichen-technischen Fortschritts und der Auffassung, dass Zukunft auch im Plural zu denken sei, Auffassungen der reflexiven Moderne vorweggenommen (S. 348).

Soweit einige der Ergebnisse der Eberspächers Dissertation, wie ich sie ohne eine umfassende Buchlektüre, aus dem vorhandenen Material erschließen konnte.

Die drei Futurologie-Protagonisten in Eberspächer Arbeit

Mich hat interessiert, was Flechtheim, Jungk und Steinbuch als Personen der Zeitgeschichte über die Phase der Futurologie hinaus eigentlich gemeinsam haben bzw. wo die Unterschiede liegen. Die drei Wissenschaftler sind auch im TA-Kontext mehr oder weniger präsent. Weit über die TA-Community hinaus sind sie bekannt für ihre populärwissenschaftlichen Bücher mit teilweise sehr hohen Auflagen. Als Beispiele seien genannt Flechtheims „Futurologie – der Kampf um die Zukunft“ aus dem Jahr 1970, Jungks „Die Zukunft hat schon begonnen“ 1952 oder „Der Atomstaat“ 1977 und Steinbuchs „Falsch programmiert. Über das Versagen unserer Gesellschaft in der Gegenwart und vor der Zukunft und was eigentlich geschehen müsste“ 1968.

Während man alle drei zu einer Generation zählen kann, unterscheiden sich Herkunft und Lebensweg und auch ihre wissenschaftlichen und politischen Orientierungen deutlich. Sie sind zwischen 1909 und 1917 geboren und haben die nationalsozialistische Diktatur und den Zweiten Weltkrieg als junge Männer bewusst erlebt.

Elke Seefried hat in ihrer Arbeit „Zukünfte – Aufstieg und Krise der Zukunftsforschung 1945 – 1980“ Flechtheim und Jungk zur kritisch-emanzipatorischen und Steinbuch zur empirisch-positivistischen Strömung der Zukunftsforschung gerechnet – und Carl Friedrich von Weizsäcker, der bei Eberspächer nicht ausführlich behandelt wird, einer dritten Kategorie, der normativ-ontologischen, zugeordnet.

Knud Böhle ist übrigens auf die Arbeit von Elke Seefried in seinem Editorial zum NED Januar 2016 eingegangen. Die Arbeit von Seefried ist mit Sicherheit eine wichtige ergänzende Lektüre zu Publikation von Eberspächer. Eine Doppelrezension beider Arbeiten wäre sicher spannend.

Ossip Flechtheim

Ossip K. Flechtheim wurde als Sohn eines deutschen Vaters und einer russischen Mutter jüdischen Glaubens im ukrainischen Nikolajew 1909 geboren. Mit Beginn seines Jurastudiums in Freiburg trat er in die KPD ein, wandelte sich aber bald, insbesondre nach einer mehrmonatigen Reise durch die Sowjetunion, vom „Parteikommunisten und dogmatischen Marxisten zum undogmatischen Sozialisten“. 1935 wurde er aus dem deutschen Staatsdienst entlassen und er emigrierte nach Genf und später in die USA. Bei den Nürnberger Kriegsverbrecherprozessen war er zeitweise Bürochef des Hauptanklägers. 1952 kehrte Flechtheim endgültig nach Deutschland zurück. Ab 1952 war er ordentlicher Professor an der Deutschen Hochschule für Politik, die später in die Freie Universität Berlin integriert wurde. Am dortigen Otto-Suhr-Institut erhielt Flechtheim 1959 eine C4-Professur für Politikwissenschaft. 1981 war er Mitgründer und Ehrenvorsitzender des Berliner Instituts für Zukunftsstudien und Technologiebewertung. Das IZT ist langjähriges, aktives Mitglied des Netzwerks TA.

(Die Angaben zu Flechtheim im Wesentlichen nach Achim Eberspächer: Rezension zu: Keßler, Mario: Ossip K. Flechtheim. Politischer Wissenschaftler und Zukunftsdenker (1909-1998). Köln u.a.  2007 , in: H-Soz-Kult, 09.10.2007, und Wikipedia Seite „Ossip K. Flechtheim“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 9. März 2019, 16:38 UTC. (Abgerufen: 12. März 2019, 20:16 UTC)

Robert Jungk

Robert Jungk, geboren 1913, hat mit Flechtheim die Herkunft aus einer jüdischen Familie und den Widerstand gegen und die Emigration aus Hitler-Deutschland gemeinsam. Er war Mitglied in der antibürgerlichen Jugendbewegung „Kameraden, deutsch-jüdischer Wanderbund“ und im Sozialistischen Schülerbund (SSB), einer Organisation, die der Kommunistischen Partei-Opposition nahestand. Er wurde nach dem Reichstagsbrand im Februar 1933 kurzzeitig verhaftet und emigrierte wenig später nach Tirol, dann in die Schweiz, Frankreich, Tschechoslowakei, England. Er hatte Kontakt zum Widerstand gegen Hitler, insbesondere zu Harro Schulze-Boysen.

Jungk arbeitete in der Zeit des Zweiten Weltkriegs und auch danach als Journalist und Publizist und engagierte sich u.a. in der Friedens- und Umweltbewegung. Er ist einer der Mitbegründer der Methode der „Zukunftswerkstatt“. 1986 erhielt er den Right Livelihood Award, den sogenannten Alternativen Nobelpreis.

(Nach Wikipedia Seite „Robert Jungk“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 3. November 2018, 13:05 UTC. (Abgerufen: 12. März 2019, 20:36 UTC)

Karl Steinbuch

Der 1917 geborene Karl Steinbuch ist der Jüngste unter den drei Futurologen. Er hat im nationalsozialistischen Deutschland Physik studiert und während seiner Teilnahme am Zweiten Weltkrieg 1944 in Stuttgart promoviert. Nach dem Krieg arbeitete er in der elektrotechnischen und neu aufkommenden Computerindustrie und erhielt, obwohl nicht habilitiert, 1958 einen Ruf auf den Lehrstuhl für allgemeine Fernmeldetechnik und Drahtnachrichtentechnik an der TH Karlsruhe, dem heutigen KIT. An der Karlsruher Technischen Universität blieb er bis zu seiner Emeritierung 1980. Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) hat sein Informationstechnologie-Zentrum, eines seiner größten Institute, 2008 in Erinnerung an Karl Steinbuch „Steinbuch Centre for Computing“ (SCC) genannt.

Steinbuch gilt als der Erfinder des Begriffs „Informatik“, wenn auch in einem viel engeren Sinne als heute üblich. Als Steinbuchs größte wissenschaftliche Leistung gilt seine „Lernmatrix“. Ihre grundlegenden Ideen finden sich heute auch in den neuronalen Netzen des Maschinellen Lernens. Allerdings verlor er bereits Mitte der 1960er Jahre, so Seefried in ihrem schon erwähnten Buch „Zukünfte“, den Kontakt zur Forschung (Seefried, S. 117). Andere weisen darauf hin, dass die Fördergremien der DFG damals Steinbuchs außerhalb des Mainstreams liegende Ansätze eine weitere Förderung verweigerten (Hilberg, W. (1995): Karl Steinbuch, ein zu Unrecht vergessener Pionier der künstlichen neuronalen Systeme. Frequenz Jg. 49, H. 1-2, S. 28-36).

Steinbuch widmete sich der Popularisierung der Kybernetik und seinen Überlegungen zur Technik der Zukunft. Er kritisierte, dass in der Gesellschaft die „Technik als Dämon“ empfunden wurde und beklagte die technische Lücke gegenüber den USA (Seefried, S. 117 f.). Gleichzeitig warne er vor einer unaufhaltsamen Beschleunigung der technischen Entwicklung und einem damit verbundenen Kontrollverlust. Dieses Krisenszenario könne aber mit Hilfe der Kybernetik abgewendet werden.

Steinbuch war 1967 Mitgründer und Schlüssel?gur, so Eberspächer, der „Gesellschaft für Zukunftsfragen“ (GfZ), dem wichtigsten bundesdeutschen futurologischen Netzwerk. Zur „Systems 69“, dem „Internationalen Symposium über Zukunftsfragen“, das er im November 1969 in München organisierte, kamen über 1.200 zahlende Besucher (Eberspächer, S. 9).

Bei Seefried (S. 11) findet man Hinweise auf seine politischen Orientierungen und Aktivitäten. Kurzfristig näherte er sich 1968/69 der SPD an, um sich dann aber in den 1970er Jahren eher an der CSU zu orientieren. Vielleicht hatte er 1969 auf ein Ministeramt in der ersten sozial-liberalen Bundesregierung gehofft und war nicht zum Zuge gekommen, wie Seefried spekuliert (S. 124).

Es ist einigermaßen irritierend zu erfahren, dass Steinbuch immer stärker den Kontakt zu rechtsextremen Kreisen suchte und sich entsprechend geäußert hat. So zitiert Christian Graf Krockow in der Zeit Nr. 10, 1981 Karl Steinbuch: „Meines Erachtens wurde noch nie – kaum zur Nazizeit – eine Kulturnation mit großer Tradition durch eine solche kleine Ideologie verwirrt wie gegenwärtig unser Volk durch die arrogante Bewegung, die mit dem Anspruch auftritt, das ,kritische Bewusstsein‘ zu verkörpern und ,progressiv‘ zu sein.“ Und weiter Steinbuch: Es „ereignete sich in unserem Lande noch nie eine solche hemmungslose Demontage christlicher Ethik, des Humanismus und der klassischen Philosophie wie unter der Verantwortung der SPD“. Krockow kommentiert: „Noch nie, kaum zur Nazizeit!“. Und in der Zeit Nr. 3, 1987 weist Hans Sarkowicz auf einen Artikel von Karl Steinbuch hin, die vom rechtsextremen Schutzbund für das deutsche Volk als Flugblatt verbreitet wurde. Steinbuch sieht darin die Zukunft Deutschlands durch die geringe Geburtenzahl der Deutschen bedroht.

Kaum zu glauben ist, dass Steinbuch 1988 einen Artikel in der vom Günter Deckert herausgegebenen Broschüre „Asyl – gestern, heute, morgen“ publizierte. Man muss in diesem Zusammenhang wissen, dass der ehemalige Gymnasiallehrer Deckert seit 1966 bekennendes NPD-Mitglied war. Er wurde mehrfach wegen Volksverhetzung und anderer Delikte zu Gefängnisstrafen verurteilt. Deckert trat zwar 1982 aus taktischen Gründen aus der NPD aus, um die Entlassung aus dem Schuldienst zu verhindern, die dann 1988 endgültig erfolgte, kandierte aber bereits 1989 wieder für die NPD und war deren Parteivorsitzender ab 1991.

(Angaben zu Günter Deckert nach Seite „Günter Deckert“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 13. März 2019, 15:17 UTC. (Abgerufen: 13. März 2019, 17:03 UTC))

Nachtrag zu den Publikationen der NTA-Mitglieder 2018

Wie schon mehrfach berichtet, konnten 2018 wegen eines Programmierfehlers Publikationen mit Erscheinungsdatum 2018 nicht im openTA-NED erfasst werden. Wir haben mittlerweile die entsprechenden Nachträge vorgenommen und auch in Blogbeiträgen (Die erloschene Liebe für Autos, Klimawandel in Afrika, Gleichheit und Gerechtigkeit und Gesellschaftsdiagnosen, soziotechnischer Wandel, Technikreflexion, Zukunft: Digitalisierung 2018) einige dieser Nachträge vorgestellt und kommentiert. Im Folgenden finden Sie die Titel aus dem Jahr 2018, die von persönlichen Mitgliedern des NTA publiziert wurden oder an denen diese beteiligt waren. Auch hier kommt ein automatischer Algorithmus zum Zuge, der die Autoren-ID der Gemeinsamen Normdatei der deutschen Bibliotheken als Suchkriterium nutzt. Wenn uns diese GND-ID für die Mitglieder des NTA nicht bekannt ist, können deren Publikationen auch nicht gefunden werden (siehe hierzu aktuell den Aufruf von Ansgar Skoda ORCID und GND-Identifikationsnummern bei persönlichen NTA-Mitgliedern wichtig).

  1. Banse, Gerhard (Hrsg.); Insausti, Xabier (Hrsg.): Von der Agorá zur Cyberworld - soziale und kulturelle, digitale und nicht-digitale Dimensionen des öffentlichen Raumes. Berlin: trafo 2018
  2. Becker, Udo J. (Hrsg.): IFA research reports. Aachen: Shaker 2018
  3. Becker, Udo J.: Mobilität im ländlichen Raum sichern. Perpektive entwickeln, Identität ermöglichen, Freiräume schaffen, Kostenwahrheit angehen. Bonn: Friedrich Ebert Stiftung 2018
  4. Beckert, Bernd: Visionary and collaborative research in Europe impacts of use-inspired basic research : FET traces. Vienna, Austria: AIT Austrian Institute of Technology 2018
  5. Daimer, Stephanie: Die Leistungsfähigkeit des deutschen Innovationssystems - eine Bilanz der Patentaktivitäten nach zehn Jahren Hightech-Strategie. Karlsruhe: Fraunhofer ISI 2018
  6. Dovbischuk, Irina (Hrsg.); Siestrup, Guido (Hrsg.); Tuma, Axel (Hrsg.): Nachhaltige Impulse für Produktion und Logistikmanagement. Festschrift zum 60. Geburtstag von Prof. Dr. Hans-Dietrich Haasis. Wiesbaden: Springer Gabler 2018
  7. Karafyllis, Nicole Christine (Hrsg.): Theorien der Lebendsammlung. Pflanzen, Mikroben und Tiere als Biofakte in Genbanken. München: Verlag Karl Alber 2018
  8. Misselhorn, Catrin: Grundfragen der Maschinenethik. Ditzingen: Reclam 2018
  9. Mitra, Sayani: Disruptive embodiments: an ethnography of risks and failures during commercial surrogacy in India. Göttingen: 2018
  10. Richter, Philipp (Hrsg.); Müller, Jan (Hrsg.); Nerurkar, Michael (Hrsg.): Möglichkeiten der Reflexion. Festschrift für Christoph Hubig. Baden-Baden: Nomos, edition sigma 2018
  11. Schneider, Uta: Urbane Familienmobilität im Wandel. Wie sind Familien im Alltag mobil und wie bewerten sie neue Mobilitätskonzepte? Karlsruhe: Fraunhofer ISI 2017
  12. Stehr, Nico: Ist Wissen Macht? Wissen als gesellschaftliche Tatsache. Weilerswist: Velbrück Wissenschaft 2018
  13. Steinmüller, Angela: Andymon. Eine Weltraum-Utopie. München: Memoranda 2018
  14. Steinmüller, Angela: Spera. Ein phantastischer Roman in Erzählungen. Berlin: Golkonda Verlag 2018

Bibliographie der Titel des NED Februar 2019

  1. Arnett, Ronald C.; Mancino, Susan; Holba, Annette (Hg.) (2018): An encyclopedia of communication ethics. Goods in contention. Vienna: Peter Lang Publishing Inc. New York. Bibliographische Angaben bei der DNB unter http://d-nb.info/1159974330.
  2. Banz, Claudia (Hg.) (2018): Food Revolution 5.0. Gestaltung für die Gesellschaft von morgen. Dortmund: Verlag Kettler. Bibliographische Angaben bei der DNB unter http://d-nb.info/1156661889.
  3. Becker, Rolf (2018): Soziale Selektivität. Empfehlungen des Schweizerischen Wissenschaftsrates SWR. Bern: Schweizerischer Wissenschaftsrat. Bibliographische Angaben bei der DNB unter http://d-nb.info/1175008001.
  4. Benz, Claudia; Krohn, Michael; Sachs, Angeli (2018): Social Design. Partizipation und Empowerment. Erste Auflage. Hg. v. Angeli Sachs. Zürich: Lars Müllers Publishers. Bibliographische Angaben bei der DNB unter http://d-nb.info/1157030025.
  5. Blümel, Clemens (2018): Was gewinnen wir durch Open Science und Open Innovation? Das Konzept der strategischen Offenheit und seine Relevanz für Deutschland. Essen: Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft e.V. Bibliographische Angaben bei der DNB unter http://d-nb.info/117674223X.
  6. Böhm, Maximilian; Angerer, Birgit; Borgmann, Jan; Jauernig, Birgit; Kilian, Ruth; Popp, Bertram (Hg.) (2018): Utopie Landwirtschaft. Bibliographische Angaben bei der DNB unter http://d-nb.info/1167874870.
  7. Clausen, Christopher (2019): 1989 - Technik aus deinem Geburtstagsjahr. Du bist so alt wie der … Game Boy. Haar bei München: Franzis. Bibliographische Angaben bei der DNB unter http://d-nb.info/1156942705.
  8. Das andere Infrastrukturdefizit: Nachhaltigkeit. Die menschenrechtliche und ökologische Perspektive : Zusammenfassung (2018). Berlin: Heinrich-Böll-Stiftung. Bibliographische Angaben bei der DNB unter http://d-nb.info/1174692456.
  9. Eberspächer, Achim (2019): Das Projekt Futurologie. Über Zukunft und Fortschritt in der Bundesrepublik 1952-1982. Paderborn: Ferdinand Schöningh. Bibliographische Angaben bei der DNB unter http://d-nb.info/1100070516.
  10. Endreß, Martin; Hahn, Alois (Hg.) (2018): Lebenswelttheorie und Gesellschaftsanalyse. Studien zum Werk von Thomas Luckmann. Köln: Herbert von Halem Verlag. Bibliographische Angaben bei der DNB unter http://d-nb.info/1162078960.
  11. Gremmel-Simon, Hildegard (Hg.) (2018): Zukunft der Gebäude? Vernetzt - digital - ökosozial: e-nova, international conference : 22. und 23. November 2018, Band 22. Graz: Leykam. Bibliographische Angaben bei der DNB unter http://d-nb.info/117236561X.
  12. Gumbrecht, Hans Ulrich (2018): Weltgeist im Silicon Valley. Leben und Denken im Zukunftsmodus. Hg. v. René Scheu. Zürich: NZZ Libro. Bibliographische Angaben bei der DNB unter http://d-nb.info/1156732115.
  13. Halang, Wolfgang A. (2018): Nicht hackbare Rechner und nicht brechbare Kryptographie. Wesentlich neu bearbeitete und erweiterte Auflage. Berlin, Germany: Springer Vieweg. Bibliographische Angaben bei der DNB unter http://d-nb.info/1175637238.
  14. Heidorn, Fritz (2018): Demnächst oder nie. Reisen zu fremden Welten : Gedanken über die Erde, die Menschen und ihre Besuche anderer Himmelskörper. 1. Auflage. Lüneburg: Dieter von Reeken. Bibliographische Angaben bei der DNB unter http://d-nb.info/1169157629.
  15. Hernandez, Rey Francis (2018): Neuroethics, nootropics, neuroenhancement. The ethical case against pharmacological enhancements. Zürich: LIT (THESES). Bibliographische Angaben bei der DNB unter http://d-nb.info/1154808025.
  16. Heybl, Christine (2018): Kant und das Klima. Gestalten wir die Zukunft mithilfe von Immanuel Kant. 1. Auflage. Hamburg: Punktum Bücher. Bibliographische Angaben bei der DNB unter http://d-nb.info/1169502547.
  17. Immler, Christian (2019): 1979 - Technik aus deinem Geburtstagsjahr. Du bist so alt wie der … Walkman. Haar bei München: Franzis. Bibliographische Angaben bei der DNB unter http://d-nb.info/1156870879.
  18. Jäggi, Christian J. (2018): Wirtschaftsordnung und Ethik. Problemfelder - Modelle - Lösungsansätze. [1. Auflage]. Wiesbaden, Germany: Springer Gabler. Bibliographische Angaben bei der DNB unter http://d-nb.info/1163830542.
  19. Kagan, Sacha; Kirchberg, Volker; Weisenfeld, Ursula (Hg.) (2019): Stadt als Möglichkeitsraum. Experimentierfelder einer urbanen Nachhaltigkeit. [1. Auflage]. Bielefeld: transcript. Bibliographische Angaben bei der DNB unter http://d-nb.info/1166586960.
  20. Kaufmann, Ronny; Rechsteiner, Stefan (Hg.) (2019): Governance der Energiewende. Verantwortung und Führung in öffentlichen Unternehmen. [1. Auflage]. Bern: Stämpfli Verlag. Bibliographische Angaben bei der DNB unter http://d-nb.info/1159583293.
  21. Kim, Yong-chan; Matsaganis, Matthew D.; Wilkin, Holley A.; Jung, Joo-Young (Hg.) (2018): The communication ecology of 21st century urban communities. Vienna: Peter Lang. Bibliographische Angaben bei der DNB unter http://d-nb.info/1160886261.
  22. Königswieser, Roswita (2019): Systemische Intervention. Architekturen und Designs für Berater und Veränderungsmanager. Auflage 2006, Sonderausgabe 2019. Stuttgart: Schäffer-Poeschel Verlag. Bibliographische Angaben bei der DNB unter http://d-nb.info/1171841043.
  23. Kopp, Ralf (Hg.) (2018): Konzeptionelle Perspektiven von Arbeit in der digitalisierten Logistik. Bericht des Forschungsprojektes Innovationslabor "Hybride Dienstleistungen in der Logistik". Dortmund: Technische Universität. Bibliographische Angaben bei der DNB unter http://d-nb.info/1174680792.
  24. Lersow, Michael (2018): Endlagerung aller Arten von radioaktiven Abfällen und Rückständen. Langzeitstabile, langzeitsichere Verwahrung in geotechnischen Umweltbauwerken - Sachstand, Diskussion und Ausblick. [1. Auflage]. Berlin: Springer Spektrum. Bibliographische Angaben bei der DNB unter http://d-nb.info/1163827290.
  25. Liedtke, Maren (2018): Rohstoffrisikobewertung - Gallium. Datenstand: Januar 2018. Berlin: Deutsche Rohstoffagentur (DERA) in der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR). Bibliographische Angaben bei der DNB unter http://d-nb.info/1171447035.
  26. Marody, Miros?awa (2018): Transformations of social bonds. The outline of the theory of social change. Wien: Peter Lang. Bibliographische Angaben bei der DNB unter http://d-nb.info/1173813551.
  27. Meier, Gino (2018): Stadt und Partizipation. Eine Analyse zur Bedeutung und Wirksamkeit von Bürgerbeteiligung in der Stadtentwicklung. Heidelberg: Selbstverlag des Geographischen Instituts der Universität Heidelberg (THESES). Bibliographische Angaben bei der DNB unter http://d-nb.info/1175129402.
  28. Monheim, Rolf (2018): Innenstadtintegrierte Einkaufszentren. Chancen und Risiken für eine nachhaltige Stadtentwicklung. Mannheim: Verlag MetaGIS Fachbuch. Bibliographische Angaben bei der DNB unter http://d-nb.info/1177304112.
  29. Müller, Uta; Potthast, Thomas; Richter, Philipp (Hg.) (2018): Abwägen und Anwenden. Zum "guten" Umgang mit ethischen Normen und Werten. Tübingen: Narr Francke Attempto. Bibliographische Angaben bei der DNB unter http://d-nb.info/1161025510.
  30. Nagorny-Koring, Nanja (2018): Kommunen im Klimawandel. Best Practices als Chance zur grünen Transformation? [1. Auflage]. Bielefeld: transcript (THESES). Bibliographische Angaben bei der DNB unter http://d-nb.info/116516180X.
  31. Obenland, Wolfgang (2019): Das High-level Political Forum on Sustainable Development. Reformoptionen und -notwendigkeiten. Bonn: Global Policity Forum. Bibliographische Angaben bei der DNB unter http://d-nb.info/1175934615.
  32. oekom e.V., oekom (Hg.) (2018): Smartopia. Geht Digitalisierung auch nachhaltig? München: oekom verlag. Bibliographische Angaben bei der DNB unter http://d-nb.info/1171375921.
  33. Onnen, Corinna; Rode-Breymann, Susanne (Hg.) (2018): Wiederherstellen - unterbrechen - verändern? Politiken der (Re-)Produktion. [1. Auflage]. Berlin: Verlag Barbara Budrich. Bibliographische Angaben bei der DNB unter http://d-nb.info/1148672133.
  34. Pufé, Iris (2018): Nachhaltigkeit. Sonderausgabe für die Bundeszentrale für politische Bildung. Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung. Bibliographische Angaben bei der DNB unter http://d-nb.info/1171481616.
  35. Rickling, Matthias (2019): 1969 - Technik aus deinem Geburtstagsjahr. Du bist so alt wie die … Diskette. Haar bei München: Franzis. Bibliographische Angaben bei der DNB unter http://d-nb.info/1156866014.
  36. Riegler, Thomas (2019): 1939 - Technik aus deinem Geburtstagsjahr. Du bist so alt wie … Helikopter. Haar bei München: Franzis. Bibliographische Angaben bei der DNB unter http://d-nb.info/1156868394.
  37. Riegler, Thomas (2019): 1959 - Technik aus deinem Geburtstagsjahr. Du bist so alt wie der … Mini. Haar bei München: Franzis. Bibliographische Angaben bei der DNB unter http://d-nb.info/1156863619.
  38. Risser, Ralf (2019): Verkehr ist Verhalten. Psychologische Theorien zu Verkehr und Mobilität. 1. Auflage. Innsbruck: innsbruck university press. Bibliographische Angaben bei der DNB unter http://d-nb.info/1173344454.
  39. Ruprecht, Götz (2018): Kernenergie. Der Weg in die Zukunft. 1. Auflage. Jena: TvR Medienverlag. Bibliographische Angaben bei der DNB unter http://d-nb.info/1170418279.
  40. Sauer, Timo; Schnurrer, Valentin; Bockenheimer-Lucius, Gisela (Hg.) (2018): Angewandte Ethik im Gesundheitswesen. Aktuelle Entwicklungen in Theorie und Praxis. Münster: LIT. Bibliographische Angaben bei der DNB unter http://d-nb.info/116375353X.
  41. Schalitz, Gisbert (2018): Über die Zukunft unserer Landwirtschaft. Aufsätze und Vorträge einschließlich Interview. [1. Auflage]. Borsdorf: edition winterwork. Bibliographische Angaben bei der DNB unter http://d-nb.info/1175978809.
  42. Schlesewsky, Lisa (2018): The German energy transition. Essays on the electricity infrastructure, network charges and the renewable energy sources act. Münster (THESES). Bibliographische Angaben bei der DNB unter http://d-nb.info/1173935436.
  43. Schmidt, Michael (2019): Praktische Ethik im Gesundheitswesen. Eine Klärung wichtiger Grundbegriffe. Würzburg: Königshausen & Neumann. Bibliographische Angaben bei der DNB unter http://d-nb.info/1163033588.
  44. Schulz, Dieter (2019): 1949 - Technik aus deinem Geburtstagsjahr. Du bist so alt wie der … Lego-Stein. Haar bei München: Franzis. Bibliographische Angaben bei der DNB unter http://d-nb.info/1156481139.
  45. Schulze, Eberhard (2018): Nachhaltige Landwirtschaft mit technologischem Fortschritt. Warum konventioneller und ökologischer Landbau effizienter und nachhaltiger werden müssen : eine rationale, kritische Analyse für grüne Vernunft. 1. Auflage. Berlin: Verlag Dr. Köster. Bibliographische Angaben bei der DNB unter http://d-nb.info/117252954X.
  46. Schwegler, Carolin (2018): Nachhaltigkeit in Wirtschaft und Gesellschaft. Eine diskurslinguistische Untersuchung von Argumentationen und Kommunikationsstrategien. Heidelberg (THESES). Bibliographische Angaben bei der DNB unter http://d-nb.info/1171566557.
  47. Siems, Florian; Papen, Marie-Christin (Hg.) (2018): Kommunikation und Technik. Ausgewählte neue Ansätze im Rahmen einer interdisziplinären Betrachtung. Wiesbaden, Germany: Springer VS. Bibliographische Angaben bei der DNB unter http://d-nb.info/1155748921.
  48. Solarstromeigenverbrauch optimieren. Handbuch (2018). Stand der Angaben: Herbst 2017. Bern: EnergieSchweiz, Bundesamt für Energie BFE. Bibliographische Angaben bei der DNB unter http://d-nb.info/1170441165.
  49. Vierter Gentechnologiebericht - Bilanzierung einer Hochtechnologie. Kurzfassung = Fourth gene technology report - review of a high-tech sector (2018). Berlin: Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften. Bibliographische Angaben bei der DNB unter http://d-nb.info/1172392927.
  50. Wasser (2018). Ulm: Neue Süddeutsche Verlagsdruckerei GmbH. Bibliographische Angaben bei der DNB unter http://d-nb.info/1178017419.
  51. Wuntsch, Michael von (2019): Wohin treibt die kapitalistische Gesellschaft? Eine Lebensform in der Krise. [1. Auflage]. München: UVK Verlag. Bibliographische Angaben bei der DNB unter http://d-nb.info/1170798349.

 

geschrieben von Ulrich Riehm | 1233 Aufrufe, 1 Kommentar ned zukunftsforschung flechtheim jungk steinbuch
Ulrich Riehm
Christopher Coenen hat mich auf die Jahrestagung der Gesellschaft für Technikgeschichte 2019 mit dem Thema ?Technik und Politik?, die vom 17.-19. Mai in Karlsruhe stattfindet, hingewiesen. Dort gibt es zwei Vorträge zu Karl Steinbuch, den ich ja in meinem obigen Editorial zum NED u.a. publizistische Zusammenarbeit mit einem bekannten NPD-Funktionär vorgeworfen habe. http://www.gtg.tu-berlin.de/ws/index.php/tagungen/665-gtg-jahrestagung-2019-karlsruhe-technik-und-politik Die Vorträge sind zum einen vom Verfasser des oben angezeigten Buches zur Futurologie: Eberspächer, Achim (Berlin): Über das störrische Start-up eines politischen Unternehmers. Karl Steinbuch und die Futurologie in den 1960er-Jahren Zum anderen von einem Mitarbeiter des KIT, das ja eines seiner größten Institute mit dem Namen Steinbuch vor wenigen Jahren versehen hat: Guhl, Anton F. (Karlsruhe): Technokratie und Nationalismus? Karl Steinbuch in den 1970er- und 1980er-Jahren Diese beiden Vorträge finden in der Session III Technopolitische Visionen & Futurologie am Samstag 18. Mai, 09:00-11:00 statt. Ort ist das Schloss Karlsruhe (Badisches Landesmuseum), Gartensaal, 76131 Karlsruhe. Von Knud Böhle bin ich darauf hingewiesen worden, dass das Futurologie-Buch von Eberspächer in einer Sammelrezension behandelt bei HSozKult behandelt wird: Heinrich Hartmann: Rezension zu: Eberspächer, Achim: Das Projekt Futurologie. Über Zukunft und Fortschritt in der Bundesrepublik 1952?1982. Paderborn 2019 / Kampmann, Christoph; Marciniak, Angela; Meteling, Wencke (Hrsg.): ?Security turns its eye exclusively to the future?. Zum Verhältnis von Sicherheit und Zukunft in der Geschichte. Baden-Baden 2018 / Bernhardt, Markus; Blösel, Wolfgang; Brakensiek, Stefan; Scheller, Benjamin (Hrsg.): Möglichkeitshorizonte. Zur Pluralität von Zukunftserwartungen und Handlungsoptionen in der Geschichte. Frankfurt am Main 2018 , in: H-Soz-Kult, 24.04.2019, <www.hsozkult.de/publicationreview/id/rezbuecher-29500>.
Verfasst am 03.05.2019 13:08
Benutzer Beiträge Datum
Ulrich Riehm 23 Vor 2 Monaten
Marius Albiez 6 Vor 3 Monaten
Dirk Hommrich 5 Vor 5 Monaten
Christoph Kehl 6 Vor 5 Monaten
Ansgar Skoda 11 Vor 6 Monaten
Tanja Sinozic 6 Vor 9 Monaten
Maria Maia 2 Vor 9 Monaten
Nils Heyen 1 Vor 1 Jahr
Reinhard Heil 4 Vor 1 Jahr
Maximilian Roßmann 2 Vor 1 Jahr