Ein Plädoyer für die Freiheit ? und die digitale Verwaltung

Publikationsdatum: 13.12.21 11:54    Letzte Aktualisierung: 20.06.22 11:04

Editorial zum openTA-Neuerscheinungsdienst „über den TAellerrand“ (NED) November 2021.

Ein Beitrag von Marius Albiez

Mit der letzten NED-Ausgabe in diesem Jahr möchte ich die Möglichkeit nutzen, mich zu bedanken: Zunächst, vielen Dank an Dirk Hommrich, Christoph Kehl, Tanja Sinozic und Ansgar Skoda für die engagierte und nette Zusammenarbeit in der NED-Redaktion. Mein zweiter Dank geht an Sie, liebe Lesende unseres monatlichen Neuerscheinungsdienstes, für Ihr Interesse und die spannenden sowie wertschätzenden Rückmeldungen! Sollten Sie beim Schmökern Lust bekommen, selbst an einer Monatsausgabe mitzuwirken, dann melden Sie sich gerne jederzeit: m.albiez@kit.edu.
Wir freuen uns über weitere Mitstreitende und deren bereichernde Perspektiven.

In der Novemberausgabe des Neuerscheinungsdienstes werden drei Werke näher vorgestellt. Der Beitrag beleuchtet das Verhältnis von Freiheit und Digitalisierung, befasst sich mit einem „Plädoyer für mehr Verkehrsgerechtigkeit“ und wirft einen Blick auf die digitale Transformation der Öffentlichen Verwaltung. Erfreulicherweise sind die beiden erstgenannten Veröffentlichungen als Open Access verfügbar (siehe Verlinkungen im Text).

Der Titel des ersten Werkes ist gleichzeitig eine Frage: „Durch Digitalisierung zur Freiheit 4.0?“. Dabei handelt es sich um einen beim wbg-Verlag erschienen Sammelband, herausgegeben von Georg Souvignier und Frank Vogelsang. Souvignier ist promovierter Physiker und arbeitet als Dozent an der Bischöflichen Akademie des Bistums Aachen. Vogelsang ist Theologe und als Direktor der Evangelischen Akademie im Rheinland tätig. Ausgangspunkt des Buches ist das Spannungsfeld zwischen neuen Technologien und menschlichen Freiheiten, das bspw. durch die Entwicklung des Computers verdeutlicht wird: Einerseits können eine erhöhte Rechenleistung und die damit einhergehenden Möglichkeiten für Nutzende freiheitsfördernd sein, andererseits deren Freiheiten beschneiden (beispielsweise durch Überwachung). Offen ist zudem, inwieweit Mensch und Maschine sich kognitiv annähern und vielleicht sogar eines Tages „ebenbürtig“ sind. Darüber hinaus stellt sich die Frage: „Gewinnen die digitalen Artefakte selbst eine Freiheit, die der des Menschen analog ist?“ (siehe Verlagsangaben) Das Werk ist als Open Access verfügbar (siehe „weitere Informationen“). Der Sammelband enthält insgesamt neun Beiträge, wobei auf den ersten Blick die theologische Perspektive heraussticht. Aufgrund der verschiedenen Sichtweisen auf das Verhältnis von digitalen Technologien und Freiheit, dürften die Inhalte jedoch auch für die TA-Community interessant sein. Beispielsweise nimmt Martina Hessler von der TU Darmstadt die „Ambivalenz der Technik“ in den Blick und unternimmt mit den Lesenden einen Kurztrip durch die Technikgeschichte. Vor diesem Hintergrund zeigt sie, dass die Frage, ob Technik zu mehr oder weniger Freiheiten führe, über den zeitlichen Verlauf unterschiedlich diskutiert und beantwortet wurde. Dies hängt auch mit der historischen Prägung des Freiheitsbegriffs zusammen. (S.18 ff.) Des Weiteren beschäftigt sich Gerhard Lakemeyer von der RWTH Aachen mit den „Chancen und Risiken“ kognitiver Robotik. Dabei zeichnet er die Entwicklung der kognitiven Robotik nach und gibt einen „Überblick über den Stand der Technik“. Für seine Überlegungen zu den Risiken und Gefahren bezieht er auch „Roboter als autonome Waffensysteme“ mit ein. (S. 59-60) Zum Ende geht er auf das Verhältnis von Robotern und menschlicher Freiheit ein, wobei er sich dabei auf „praktische Erwägungen beschränk[t]“ (S. 74). Es ist davon auszugehen, dass TA-Kolleg*innen aus unterschiedlichen Themenbereichen die Überlegungen von Lakemeyer als Ausgangspukt für weitere Debatten sehen.

Das zweite Werk plädiert für eine „Nachhaltige Mobilität für alle“. Die Autor*innen sehen in ihrem Buch die Notwendigkeit für „eine radikale sozial-ökologische Transformation des Verkehrssystems“. Dabei wird insbesondere „das Leitbild der autogerechten Stadt“ kritisch unter die Lupe genommen und das Ideal einer nachhaltigen Mobilität für die Stadt und auf dem Land als Gegenentwurf formuliert.  Um dies zu realisieren, braucht es zum einen entsprechende politische Rahmenbedingungen und zum anderen „neue grüne Geschäftsfelder“. (Inhaltsangabe)
Das Werk wurde vom früheren Präsidenten des Wuppertal-Instituts (WI) Peter Hennicke und folgenden Mitautor*innen verfasst: Thorsten Koska & Oscar Reutter, die beide Co-Leiter des Forschungsbereichs Mobilität und Verkehrspolitik am WI sind, Jana Rasch (ebenfalls WI), die zu Themen der Energiewende und der Nachhaltigen Entwicklung arbeitet sowie Dieter Seifried, Geschäftsführer des „Büro Ö-quadrat“. (S.423-433) Das im Untertitel bezeichnete „Plädoyer für mehr Verkehrsgerechtigkeit“ ist im oekom-Verlag erschienen und dort als Open Access verfügbar. Das mehr als 400 Seiten starke Buch gliedert sich in 16 Kapitel. Nach einer kurzen Einleitung werden die Coronapandemie und die Transformation des Mobilitätssektors zusammengedacht (Kapitel 2 und 3). Zunächst greifen die Autor*innen den Krisenbegriff auf und stellen Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede von „Corona – und Klimakrise“ (2.1) heraus und betonen die Bedeutung der planetaren Grenzen für die zukünftige Krisenbewältigung (2.4). Hinsichtlich Pandemie und Mobilität wird schließlich eine Zwischenbilanz gezogen (2.5) und diskutiert, ob die Erfahrungen aus der Corona-Pandemie zu „gesellschaftlichen Lernprozess[en] in Richtung nachhaltigerer Mobilität“ führen und inwieweit nachhaltige Transformationsprozesse im Mobilitätsbereich durch pandemiebedingtes staatliches Handeln beschleunigt werden (S. 44). Im dritten Kapitel werden zudem Machtverhältnisse und Verantwortlichkeiten in den Blick gerückt, und auch die Rolle von Hauptverursachern für die globale Erwärmung diskutiert (3.4). Im vierten Kapitel wird dann „das Leitbild“ einer nachhaltigen „Mobilität für alle“ skizziert. Vor diesem Hintergrund sollen auch „ökologische und soziale Frage[n] der Verkehrswende“ zusammengedacht werden (4.2). Während in Kapitel fünf und sechs Entwicklungen des Verkehrswesens und die Externalisierung von Kosten aufgegriffen werden, widmet sich das Autor*innen-Team in Kapitel sieben ausführlich Fragen der Verteilungsgerechtigkeit. Hierzu gehören beispielsweise Aspekte wie der ökologische Fußabdruck (7.1), der soziale Status (7.2), Fragen der Teilhabe (7.4.) oder „die Genderdimension“ (7.9). Anschließend werden die europäische (Kapitel 8) und die deutsche (Kapitel 9) Verkehrspolitik beleuchtet sowie „Szenarien zur Verkehrszukunft“ (Kapitel 10) vorgestellt mit den Schwerpunkten Verkehrs- und Antriebswende. Des Weiteren widmen sich die Autor*innen ausführlich der Technologie Auto. Dabei nehmen sie die E-Mobilität (Kapitel 11) sowie die „Zukunft der Autoindustrie“ (Kapitel 12) unter die Lupe und fordern, die „Autopfadabhängigkeit“ zu beenden (Kapitel 13). In den letzten Kapiteln werden „Kernstrategien für [eine] nachhaltige Mobilität“ (Kapitel 14) sowie „acht Hoffnungszeichen“ (15.1.) als Anregung zum Handeln formuliert und ein Ausblick gegeben (Kapitel 16).

Zu guter Letzt wird die digitale Transformation der öffentlichen Verwaltung in den Blick genommen. Ob man hierzulande nun an die Energiewende, die Bildung oder an alltägliche  Behördengänge denkt: in all diesen Bereichen müssen Anträge geprüft, rechtliche Rahmenbedingungen umgesetzt oder einfach nur standardisierte Prozesse durchgeführt werden – und quasi in allen Bereichen findet sich das nicht näher spezifizierte Narrativ der unzureichenden Digitalisierung von Behörden und öffentlichen Einrichtungen. Das nun folgende Werk soll dazu beitragen, die thematische Breite der jeweiligen Transformationsprozesse zu verdeutlichen. Dabei handelt es sich um den Sammelband „Aktuelle Entwicklungen zum E-Government“, welcher im Springer Gabler Verlag erschienen ist. Es werden anhand ausgewählter Bereiche der öffentlichen Verwaltung die mit der Digitalisierung einhergehenden Chancen und Herausforderungen aufgezeigt und diskutiert. Nicht zuletzt kann das Buch helfen, das Innovationspotenzial von digitalen Technologien in der Verwaltung besser einschätzen zu können. Die Herausgeber*innen sind Fachpersonen aus den Feldern öffentliche Verwaltung und Digitalisierung in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Hierzu gehören Jürgen Stember, Professor für Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz sowie der Wirtschaftsinformatiker Wolfgang Eixelsberger von der Fachhochschule Kärnten. Weitere Herausgeber*innen sind Andreas Spichiger von der schweizerischen Bundeskanzlei in Bern, welcher im Bereich Digitale Transformation tätig ist und Alessia Neuroni, Leiterin der Abteilung „Digitale Verwaltung und E-Government“ der Staatskanzlei des Kanton Zürich. Des Weiteren sind Franz-Reinhard Habbel zu nennen, ehemaliger Sprecher des deutschen Städte- und Gemeindebundes, und der sich intensiv mit dem Bereich „E-Government“ befasst sowie Manfred Wundara, der die Abteilung für Informations- und Kommunikationstechnologien der Stadt Villach leitet.
Mit dem Sammelband möchten die Herausgebenden „neue Impulse und Orientierungen für den Weg der Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung“ geben. Die damit einhergehenden Transformationsprozesse werden dabei auf prozessualer und technischer sowie auf Ebene des „Arbeitsalltag[s] der Verwaltungsmitarbeiter“ beleuchtet. (Inhaltsangabe). Das Buch gliedert sich in drei Teile. Der erste Teil beinhaltet vier Beiträge und betont vor allem die rechtlichen und politischen Aspekte von E-Government. So geht beispielsweise Wolfgang Beck auf die aktuellen Regelungen zum E-Government „in Deutschland, Österreich und der Schweiz“ ein. Des Weiteren nimmt Claudia Schürmeier die, auch im TA-Bereich intensiv diskutierte, Blockchain-Technologie im deutschen Verwaltungswesen unter die Lupe. Im zweiten Teil widmen sich die Autor*innen in fünf Beiträgen dem „Management von E-Government“. Dabei werden unterschiedliche Fälle näher vorgestellt, beispielsweise „digitale Baugenehmigung[en]“ (Michael Joswig) oder die „Digitalisierung an den Hochschulen für den öffentlichen Dienst“ (Jürgen Stember). Des Weiteren beschäftigt sich Habbel mit der Frage, wie die Digitalisierung von Verwaltungseinrichtungen diese selbst verändern. Der dritte Teil kann als eine Art Ausblick verstanden werden und befasst sich mit „innovative[n] Themen beim E-Government“ (insg. drei Beiträge). Unter anderem befassen sich Angelina Dungga und ihre Koautor*innen mit der Schaffung einer Verwaltungskultur, die den digitalen Wandel im Verwaltungswesen erleichtert.

Für die Novemberausgabe des NED wurden aus 282 automatisch selektierten Buchtiteln aus dem Datenbestand der Deutschen Nationalbibliothek insgesamt 22 Buchtitel ausgewählt.
Die NED-Redaktion wünscht viel Vergnügen bei der Lektüre, schöne Feiertage sowie einen guten Rutsch ins Neue Jahr 2022.

 

Albrecht, René Tim; Baramidze, Elene; Bensley, Marius; Mißkampf, Bianca; Sternkiker, Cornelius; Weigel, Alix (2021): Verwaltungsreform - Innovation - Implementation. Strategien erfolgreicher Verwaltungsmodernisierung im Vergleich. Speyer: Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer. https://openta.net/publikation?id=a6928035-80bb-36a5-9c35-da847a4af94c

Berners-Lee, Mike (2020): Wie schlimm sind Bananen? Der CO?-Abdruck von allem. 1. Auflage. Zürich: Midas. https://openta.net/publikation?id=14f91a73-5fe3-328b-b34f-7dc78770a412

Borgeest, Kai (2021): Manipulation von Abgaswerten. Technische, gesundheitliche, rechtliche und politische Hintergründe des Abgasskandals. 2., überarbeitete und aktualisierte Auflage. Wiesbaden, Germany: Springer Vieweg. https://openta.net/publikation?id=2740bc57-2400-3ffd-ae1c-2f20d8b67d79

Bussemer, Johanna; Kipping, Katja (2021): Green New Deal als Zukunftspakt. Die Karten neu mischen. Erste Auflage. Berlin: August Verlag. https://openta.net/publikation?id=e03a7899-fcf4-3050-8288-3724942040aa

Figueres, Christiana; Rivett-Carnac, Tom (2021): Die Zukunft in unserer Hand. Wie wir die Klimakrise überleben. München: C.H. Beck. https://openta.net/publikation?id=224e5fe5-aa3d-3107-9c62-a9cbb679eef8

Hanzl, Martin; Pelzmann, Helen; Schragl, Markus (Hg.) (2021): Handbuch Digitalisierung. Eine Betrachtung aus technologischer, rechtlicher und steuerrechtlicher Sicht. Wien: Linde. https://openta.net/publikation?id=459d605f-0e43-370f-ae6d-c74697bf24e5

Hauke, Bernhard (Hg.) (2021): Nachhaltigkeit, Ressourceneffizienz und Klimaschutz. Konstruktive Lösungen für das Planen und Bauen - aktueller Stand der Technik. Berlin, Germany: Ernst & Sohn, a Wiley brand. https://openta.net/publikation?id=bbb49097-65ec-3cc1-9966-3db61ed2ba06

Hennicke, Peter; Koska, Thorsten; Rasch, Jana; Reutter, Oscar; Seifried, Dieter (2021): Nachhaltige Mobilität für alle. Ein Plädoyer für mehr Verkehrsgerechtigkeit. München: oekom verlag. https://openta.net/publikation?id=9b9a2997-c739-3e3a-9a95-9d37b18f2703

Hirsbrunner, Simon David (2021): A new science for future. Climate impact modeling and the quest for digital openness. Bielefeld: transcript (THESES). https://openta.net/publikation?id=de8aa8e6-ee39-31d4-8724-c22eb7b5f6d0

Klanten, Robert (Hg.) (2021): The Ideal City. Exploring Urban Futures. Berlin: Gestalten. https://openta.net/publikation?id=9f5fad32-ac17-3b42-8f49-13f5433cbaa4

Koch, Florian; Krellenberg, Kerstin (2021): Nachhaltige Stadtentwicklung. Die Umsetzung der Sustainable Development Goals auf kommunaler Ebene. Wiesbaden, Germany: Springer VS. https://openta.net/publikation?id=7c34d6f3-ef94-305f-9ca2-68d92214b8f6

Kucharski, Adam (2020): Das Gesetz der Ansteckung. Was Pandemien, Börsencrashs und Fake News gemein haben. 1. Auflage. Stuttgart: Hirzel. https://openta.net/publikation?id=0ad184d7-eb13-3313-863c-98ca15c5fc83

Kühne, Olaf; Berr, Karsten (2021): Wissenschaft, Raum, Gesellschaft. Ein Überblick zur sozialen Erzeugung von Wissen. Wiesbaden, Germany: Springer VS. https://openta.net/publikation?id=feaf9bb1-c89d-3917-8306-4625e6c14e1b

Lessing, Adam (2020): Nachhaltig investieren gegen den Klimawandel. 1. Auflage. Wien: Braumüller. https://openta.net/publikation?id=cf8783b3-c2f4-3dd6-9e3c-ae196a828f33

Pardini, Riccardo (2020): #up to date. Arbeitsmarktfähigkeit von ICT-Beschäftigten in der Schweiz. Genf: Seismo. https://openta.net/publikation?id=4219a7de-6580-31a2-b03b-17c73684e11e

Petkovšek, Robert (Hg.) (2021): Transhumanism as a challenge for ethics and religion. Zürich: LIT. https://openta.net/publikation?id=abd2169a-3b36-3907-b734-710cfe2336ab

Reich, Kersten (2021): Das nachhaltige Manifest. Lasst uns den Planeten retten! Frankfurt/Main: Westend. https://openta.net/publikation?id=9695f875-f075-3fe2-98a8-6ff09e2709d8

Schwarzburger, Heiko; Ullrich, Sven (2021): Sonnenstrom aus der Gebäudehülle. Grundlagen und Praxistipps zur bauwerkintegrierten Photovoltaik (BIPV). Unter Mitarbeit von GND: 1122292511 und GND: https://d-nb.info/gnd/1122292511. Offenbach: VDE Verlag GmbH. https://openta.net/publikation?id=c4e91f99-918c-3a7c-8030-d010e00a2924

Souvignier, Georg; Vogelsang, Frank (Hg.) (2021): Durch Digitalisierung zur Freiheit 4.0? Darmstadt: wbg Academic. https://openta.net/publikation?id=f3c00e1a-f0ea-30bd-98fc-2924ad319442

Stember, Jürgen; Eixelsberger, Wolfgang; Spichiger, Andreas; Neuroni, Alessia; Habbel, Franz-Reinhard; Wundara, Manfred (Hg.) (2021): Aktuelle Entwicklungen zum E-Government. Neue Impulse und Orientierungen in der digitalen Transformation der öffentlichen Verwaltung. Wiesbaden, Germany: Springer Gabler. https://openta.net/publikation?id=1c1feb50-afff-3f82-a665-7d1ed873df7d

van Voorde, Marcel H. de (Hg.) (2021): Utilization of hydrogen for sustainable energy and fuels. Berlin: De Gruyter. https://openta.net/publikation?id=aa771db5-0d30-3d2f-bb45-f5a24c8c7a14

Wiesche, Manuel; Welpe, Isabell M.; Remmers, Hartmut; Krcmar, Helmut (Hg.) (2021): Systematische Entwicklung von Dienstleistungsinnovationen. Augmented Reality für Pflege und industrielle Wartung. Wiesbaden, Germany: Springer Gabler. https://openta.net/publikation?id=1b512bfe-7f5c-3e14-9045-46091832b317

 

geschrieben von Marius Albiez | 857 Aufrufe, 0 Kommentare digitalisierung mobilität nachhaltige entwicklung ned technikethik transformation verwaltung
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