Nachhaltiges Bauen ? Schlaglichter auf eine politische Baustelle

Publikationsdatum: 21.11.22 16:30    Letzte Aktualisierung: 22.11.22 08:33

Editorial zum openTA-Online-Neuerscheinungsdienst „über den TAellerrand“ (NED) Oktober 2022

Ein Beitrag von Christoph Kehl

Auch im Oktober ist wieder eine Vielzahl interessanter Neuerscheinungen erschienen -- die Auswahl der Bücher, die in diesem Blogpost vorgestellt und damit hervorgehoben werden sollen, fiel mir diesmal besonders schwer. Ich habe mich letztlich für ein Thema entschieden, das in der TA noch eher am Rand steht, obwohl es aktuell kaum ein anderes gibt, in dem sich die Krisen unserer Zeit so verdichten und verschränken. Die Rede ist vom Bauen. Der Wohnungsmangel in den Großstädten mit immer weiter steigenden Mieten, die Energiekrise im Zuge des russischen Angriffskrieges sowie der enorme Ressourcenverbrauch der Bauindustrie in Zeiten einer sich verschärfenden Klimakrise – Bauen und Wohnen sind eine politische wie technische Großbaustelle. Die neue Bundesregierung hat das Thema ganz oben auf die Agenda gesetzt, mit dem neu gegründeten Bauministerium als Aushängeschild des guten Willens, und möchte pro Jahr 400.000 neue Wohnungen bauen. Und auch der Bundestag beschäftigt sich intensiv mit der Thematik, wovon neben Anhörungen und Kleinen Anfragen auch verschiedene TAB-Projekte zeugen, die in den letzten Jahren beauftragt wurden. Dies gibt mir im Folgenden die Gelegenheit, neben den vier Neuerscheinungen zum Thema ausnahmsweise auch noch etwas Werbung in eigener Sache zu machen und auf thematisch passende TAB-Berichte zu verweisen (die wie alle TAB-Publikationen kostenlos verfügbar sind).

Wie das politische Ziel, den Wohnungsbau massiv anzukurbeln, mit den Nachhaltigkeits- und Klimazielen der Bundesregierung zu vereinbaren ist, ist eine große offene Frage. Insgesamt gilt das Bauwesen als technologisch ziemlich rückständiger und wenig innovativer Sektor. So hat sich die Art und Weise, wie Gebäude errichtet werden, in den letzten Jahrzehnten kaum substanziell verändert -- die maßgeblichen Bautechnologien und Baustoffe (v.a. Mauerwerk und Beton) stammen mithin aus einer Zeit, als Nachhaltigkeit noch kein bestimmendes Thema war. Da Bauwerke eine durchschnittliche Lebenszeit von 50 Jahren und mehr haben, ist nachhaltiges und langfristiges Denken im Baubereich besonders gefragt. Vor allem zwei Lösungsansätze werden diskutiert, um das Nachhaltigkeitsdilemma zu entschärfen: Erstens der Einsatz digitaler Planungsmethoden, um effizienter zu bauen, zweitens die verstärkte Nutzung des klimaneutralen Baustoffes Holz. Mit beiden Ansätzen beschäftigen sich auch zwei der Publikationen, die auf der Liste der Neuerscheinungen stehen.

Bei der ersten Veröffentlichung handelt es sich um einen Sammelband mit dem Titel "BIM und Nachhaltigkeit in Forschung, Technologie und Praxis", herausgegeben von Klaus Teizer und Heiko Hensing, die beide für das mittelständische Bauunternehmen Vollack tätig sind (Klaus Teizer ist darüber hinaus Lehrbeauftrager am KIT). BIM steht für Building Information Modelling und gehört zu den wohl am heißesten diskutierten Innovationen im Baubereich, denn damit verbunden ist eine grundlegende Veränderung der Planungs- und Bauverfahren. Mithilfe digitaler Methoden wird das Gebäude nämlich erst komplett modelliert, bevor mit dem Bau begonnen wird. Dies ermöglicht es, alle relevanten Gebäudedaten in einer zentralen Datenbank digital vorzuhalten und Änderungen in Echtzeit für alle Beteiligten sofort verfügbar zu machen. Davon erhofft man sich nicht nur effizientere Prozesse und damit Kosteneinsparungen über den gesamten Prozess hinweg, sondern auch Nachhaltigkeitsaspekte -- wie Energie- und Ressourcenverbrauch, ökologisches Gebäudedesign, ressourcenerhaltender Rückbau etc. -- besser optimieren zu können. Allerdings hat BIM auch zur Folge, dass der Arbeits- und Kostenaufwand zu Beginn eines Projektes deutlich höher ausfällt und die Prozesse ganz neu gedacht werden müssen.

Die Publikation hat gemäß Vorwort der beiden Herausgeber zum Ziel, "elementare Grundlagen im Verständnis der Begriffe und technologischen Zusammenhänge sowie praktische Einsatzmöglichkeiten anschaulich aufzuzeigen". Nach vier einleitenden Kapiteln -- Ausgangslage und Motivation, Was ist BIM?, Was ist Nachhaltigkeit?, Warum BIM und Nachhaltigkeit? -- werden in Kapitel 5 Beispiele aus Wissenschaft und Unternehmenspraxis vorgestellt, die Möglichkeiten und Ziele von BIM sowie den Mehrwert für nachhaltigeres Bauen praxisnah erläutern (Inhalt). Dazu gehören Artikel zu eher allgemeineren Themen wie zur "Nachhaltigkeit im Wohnungsbau", sowie andere, die sich spezifischeren Fragen widmen -- etwa "Digitale Gebäudeplattformen als Basis für nachhaltig-optimierte Gebäude", "CO2-Fußabdruck mit BIM in der Praxis" oder "Energetisches Gebäudedesign in der Entwurfsphase für eine nachhaltige Architektur". Das Buch schließt mit einem Fazit der beiden Herausgeber. Die Autor/innen stammen hauptsächlich aus dem Unternehmensbereich und weniger aus der eigentlichen Forschung, was im Kontext BIM durchaus sinnvoll ist, da in Deutschland v.a. die bestehenden Unternehmens- und Führungsstrukturen die noch sehr schleppende BIM-Implementierung behindern. Dass die Methodik eine grundlegende Haltungs- und Kulturveränderung mit sich bringt, hat auch der kürzlich veröffentlichte TAB-Bericht aufgezeigt, der sich mit Innovationen im Baubereich beschäftigte und in dem BIM Thema war ("Innovative Technologien, Prozesse und Produkte in der Bauwirtschaft: Endbericht zum TA-Projekt").

Die zweite Neuerscheinung widmet sich dem "Bauen mit Holz“, das im Zuge der Klimaproblematik verstärkt in der Diskussion steht. Die Autoren des Bandes sind die inzwischen pensionierten Wissenschaftler Dr. Andreas Hurst und Prof. em. Dr. Ernst Zürcher (beide ehemals im Fachbereich Holz der Berner Fachhochschule tätig) sowie Prof. em. Dr. Peter Niemz (Institut für Baustoffe, ETH Zürich). Eine vermehrte bauliche Nutzung der nachwachsenden Ressource Holz wird als wichtiges Mittel gegen den Klimawandel gesehen, da das im Holz gespeicherte CO2 so langfristig gebunden wird und darüber hinaus äußerst CO2-intensive Baustoffe wie Beton substituiert werden können. Allerdings tut sich auch hier ein Dilemma auf, denn klimawirksam ist der Holzbau nur dann, wenn die Waldökosysteme -- die durch den Klimawandel selbst stark unter Druck stehen -- dadurch nicht übernutzt und in ihrem Bestand gefährdet werden. Ob und inwieweit Holzbau und Aufbau klimaresilienter Wälder zu vereinbaren sind, ist deshalb in der Wissenschaft durchaus umstritten. Interessant an dem Band ist, dass er genau dieses konfliktreiche Spannungsfeld aus einer zwar eher technisch anmutenden, aber dennoch breiten Perspektive beleuchtet (Inhalt). Das Buch spannt auf etwas über 300 Seiten den weiten Bogen von der Frage, welche positiven Auswirkungen Wälder und ihre Bäume auf unser Klima haben (Kap. 1: Einleitung), über die Problematik eines naturnahen Wald(um)baus und der nachhaltigen Nutzung der erneuerbaren Ressource Holz (Kap. 2: Wald und Waldbau), bis hin zu bautechnischen und werkstofflichen Aspekten, die den weitaus größten Raum einnehmen (Kap. 3 bis 8). Eine Lücke, die offenzubleiben scheint, ist die Frage der Umsetzung in der Breite, die vor allem unternehmerische und innovationsbezogene Aspekte berührt. Für Deutschland zumindest lässt sich sagen, dass der Holzbau zwar an Bedeutung gewinnt, aber mit einem Anteil von 5% bei den mehrgeschossigen Bauten immer noch ein Nischendasein fristet. Die TAB-Kurzstudie, die demnächst zum Thema "Urbaner Holzbau" erscheinen wird, legt deshalb den Fokus auf die Beschreibung der Akteurslandschaft und der Wertschöpfungskette.

Zum Schluss möchte ich noch kurz auf zwei Bücher eingehen, die unterschiedliche Aspekte des nachhaltigen Bauens aus einer eher technischen Perspektive beleuchten und sich deshalb vor allem an die fachlich spezialisierte Leserschaft richten. Mit der "Entwicklung des energiesparenden Bauens" beschäftigt sich ein Sammelband, der von Hans Erhorn, der langjährig am Fraunhofer-Institut für Bauphysik (IBP) beschäftigt war, herausgegeben wurde und vor allem auch dessen Arbeit würdigen soll. Der Betrieb von Gebäuden verursacht laut Umweltbundesamt (https://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/energiesparen/energiesparende-gebaeude#gebaude-wichtig-fur-den-klimaschutz) in Deutschland etwa 35 Prozent des Endenergieverbrauchs und etwa 30 Prozent der CO2-Emissionen. Die energie- und klimapolitische Bedeutung energiesparender Bauweisen ist somit enorm, sie wird deshalb in Deutschland schon seit der Ölkrise der 1970er Jahre vorangetrieben. In dem Buch, das insgesamt 33 Beiträge umfasst (Inhalt), wird anhand von ausgewählten Referenzprojekte der letzten Dekaden, die vom Fraunhofer IBP betreut wurden, die Entwicklungsgeschichte seit 1984 aufgezeigt und Konzepte & Technologien, Normen & Standards sowie Instrumente beleuchtet. Vorangestellt sind dem Ganzen vier Artikel, die einen Überblick über unterschiedliche Aspekte bieten (z.B. "Geschichte des energiesparenden Bauens" oder "Energieeffiziente Stadtquartiere"). Verwiesen sei schließlich auch hier auf einen kürzlich erschienenen TAB-Bericht zur Thematik, dessen Fokus allerdings auf der Sanierung von Bestandsgebäuden liegt ("Energiespareffekte und Kosten-Nutzen-Relationen der energetischen Gebäudesanierung").

Das letzte Buch in der Reihe beschäftigt sich mit dem Recycling von Baustoffen ("Recycling of Building Materials. Generation - Processing - Utilization") und wurde von Dr. Anette Müller und Dr. Isabel Martins verfasst. Müller hatte von 1995 bis 2011 die Professur für Baustoffaufbereitung und Recycling an der Bauhaus-Universität Weimar inne und ist seit 2011 Mitarbeiterin der IAB - Institut für Angewandte Bauforschung Weimar gGmbH, während Martins sich als Wissenschaftlerin am Laboratório Nacional de Engenharia Civil in Lissabon mit zementhaltigen Baustoffen beschäftigt. Die große Bedeutung des Baustoffrecyclings steht angesichts der riesigen Rohstoffmengen, die in Gebäuden verbaut sind, außer Frage. In Deutschland erreicht das im Gebäudebestand vorhandene Material eine Größenordnung von mehr als 25 Milliarden Tonnen, das meiste davon in Form mineralischer Baustoffe wie Gestein, Sand, Beton- und Mauerstein (Quelle: UBA). Diese landen jedoch nach dem Abriss meist auf Deponien oder werden für den Straßen- und Wegebau -- also wenig hochwertig -- verwendet. Mit dem Kunstwort "Urban Mining" wird auf die Potenziale Bezug genommen, die mit einer Nutzung dieser Materialien als Sekundärrohstoffe verbunden sind. Dass die konsistente Implementierung einer Kreislaufwirtschaft im Bausektor noch eine große Herausforderung darstellt, wird auch im Vorwort des Buches hervorgehoben (Inhalt). In insgesamt 10 Kapiteln wird das Thema Baustoffrecycling breit beleuchtet -- der Band umfasst u.a. einen allgemeinen Überblick über Abfallmengen, Verwertungsquoten und Stoffströme, behandelt Regulierungsaspekte sowie die dem Recycling zugrundeliegenden aktuellen Verarbeitungsschritte und beinhaltet eine Charakterisierung relevanter Recycling-Baustoffe. Allerdings scheint die Betrachtung der Autorinnen erst bei der Entsorgung einzusetzen, dabei müsste die Umsetzung einer konsequenten Kreislaufwirtschaft bereits bei der Planung beginnen, etwa durch die Wahl recyclingfähiger Baustoffe oder gut rückbaufähiger Bauteile. Gerade BIM bietet hierfür enorm viele Potenziale -- ein Hinweis, der es mir ermöglicht, den inhaltlichen Kreis auch bei diesem Blogpost zu schließen.

Für die Oktoberausgabe des NED wurden aus 293 automatisch selektierten Buchtiteln aus dem Datenbestand der Deutschen Nationalbibliothek insgesamt 40 ausgewählt. Darunter fand sich auch ein vom NTA-Mitglied Nicole Karafyllis herausgegebener Band: "Claus-Artur Scheier. Die Metaphysik und der Motor. Ausgewählte Aufsätze (1988–2018)". Die bibliographischen Angaben der 40 Titel sind im Folgenden aufgeführt:

Barben, Daniel/Groß, Horst Peter (Hg.) (2021), Risiko und Resilienz. Perspektiven auf den gesellschaftlichen Umgang mit Gefährdungen Angewandte Informatik, Erziehungs- und Bildungswissenschaften, Medien- und Kommunikationswissenschaften, Soziologie, Wissenschafts- und Technikforschung, Wien: Profil Verlag. ISBN: 978-3-89019-747-0, http://d-nb.info/1226874541.

Barla, Josef/Lemke, Thomas/Kluzik, Vicky (Hg.) (2022), Biokapital. Beiträge zur Kritik der politischen Ökonomie des Lebens, 1. Auflage, New York: Campus Verlag. ISBN: 978-3-593-51516-8, http://d-nb.info/1244520535.

Brüggemann, Marion/Eder, Sabine/Gerstmann, Markus/Sulewski, Horst (Hg.) (2021), Medienkultur und Öffentlichkeit. Meinungs- und Medienbildung zwischen Engagement, Einfluss und Protest, München: kopaed. ISBN: 978-3-96848-635-2, http://d-nb.info/1238983693.

Burbulla, Julia (2022), The innovator's brain. Warum Architektur, Design und die Humanities heute zu radikalen Innovationen führen, Basel: Schwabe Verlag. ISBN: 978-3-7965-4281-7, http://d-nb.info/1222117444.

Corsten, Hans (Hg.) (2022), Handbuch Digitalisierung, München: Verlag Franz Vahlen. ISBN: 978-3-8006-6562-4, http://d-nb.info/1225813468.

Erhorn, Hans (Hg.) (2022), Entwicklung des energiesparenden Bauens. Referenzprojekte aus der Forschung seit 1984, Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag. ISBN: 978-3-7388-0114-9. DOI: 10.51202/9783738802702, http://d-nb.info/1173822569.

Eulenbach, Marcel (Hg.) (2022), Selbstoptimierung - theoretische und empirische Erkundungen, 1. Auflage, Basel: Beltz Juventa. ISBN: 978-3-7799-6033-1, http://d-nb.info/1182931162.

Falkeis, Anton (Hg.) (2022), Nonlinear urbanism. Towards multiple urban futures, Basel: Birkhäuser. ISBN: 978-3-0356-2439-7. DOI: 10.1515/9783035624410, http://d-nb.info/1230633359.

Fischer, Johannes (2022), Die Zukunft der Ethik. Ein Essay, Tübingen: Mohr Siebeck. DOI: 10.1628/978-3-16-161347-0. ISBN: 978-3-16-161346-3, http://d-nb.info/1259993795.

Fröhlich, Vincent (2022), #Der neue Konspirationismus. Wie digitale Plattformen und Fangemeinschaften Verschwörungserzählungen schaffen und verbreiten, Marburg: Büchner-Verlag. ISBN: 978-3-96317-314-1, http://d-nb.info/1257538284.

Grätz, Ronald/Vogel, Johannes (Hg.) (2021), NaturKultur, Erste Auflage, Göttingen: Steidl. ISBN: 978-3-95829-939-9, http://d-nb.info/122379055X.

Heim, Ursula (2022), Die Experimentalisierung der angewandten Wissenschaften. Medizinische Forschung auf dem Weg zur Technowissenschaft?, Bielefeld: Aisthesis Verlag. ISBN: 978-3-8498-1790-9, http://d-nb.info/1250433851.

Hierdeis, Helmwart (Hg.) (2021), Digitalisierung & Gemeinwohl. Perspektiven auf eine Revolution, Kröning: Asanger Verlag. ISBN: 978-3-89334-651-6, http://d-nb.info/1240503083.

Hofer-Ranz, Gabriel (2022), Reproduktion auf Eis gelegt? Ethische Aspekte von Social Egg Freezing, 1. Auflage, Baden-Baden: Nomos. DOI: 10.5771/9783748933465. ISBN: 978-3-8487-8779-1, http://d-nb.info/1256944343.

Huber, Wolfgang (2022), Menschen, Götter und Maschinen. Eine Ethik der Digitalisierung, Originalausgabe, München: C.H.Beck. DOI: 10.17104/9783406790225. ISBN: 978-3-406-79020-1, http://d-nb.info/1253952450.

Hurst, Andreas (2021), Bauen mit Holz. Klimawirksam und sicher, 1. Auflage, Leinfelden-Echterdingen: DRW-Verlag. ISBN: 978-3-87181-950-6, http://d-nb.info/1242109463.

Karafyllis, Nicole Christine (Hg.) (2022), Claus-Artur Scheier, Die Metaphysik und der Motor. Ausgewählte Aufsätze (1988–2018), 1. Auflage, Baden-Baden.

Kaysers, Tim (2022), Phyto for future. Mit Pflanzen aus der Klimakrise, Marburg: Büchner. ISBN: 978-3-96317-291-5, http://d-nb.info/1247046877.

Krafft, Andreas M. (2022), Unsere Hoffnungen, unsere Zukunft. Erkenntnisse aus dem Hoffnungsbarometer, Berlin, Germany: Springer. DOI: 10.1007/978-3-662-64289-4. ISBN: 978-3-662-64288-7, http://d-nb.info/1240413890.

Kreibich, Rolf (2021), Die Menschheit zukunftsfähig machen. Plädoyer für eine zweite Aufklärung und nachhaltige Entwicklung, Originalausgabe, 1. Auflage, Oberhausen/Obb.: NOEL-Verlag. ISBN: 978-3-96753-096-4, http://d-nb.info/1246385694.

Liedl, Gottfried (2022), Das Zeitalter des Menschen. Eine Ökologiegeschichte, Berlin: Verlag Turia + Kant. ISBN: 978-3-85132-880-6, http://d-nb.info/1256942022.

Misselhorn, Catrin (2021), Künstliche Intelligenz und Empathie. Vom Leben mit Emotionserkennung, Sexrobotern & Co, Ditzingen: Reclam. ISBN: 978-3-15-014047-5, http://d-nb.info/122236543X.

Müller, Anette (2022), Recycling of building materials. Generation - processing - utilization, Wiesbaden, Germany: Springer Vieweg. DOI: 10.1007/978-3-658-34609-6. ISBN: 978-3-658-34608-9, http://d-nb.info/1234082101.

Onnen, Corinna/Stein-Redent, Rita/Blättel-Mink, Birgit/Noack, Torsten/Opielka, Michael/Späte, Katrin (Hg.) (2022), Organisationen in Zeiten der Digitalisierung, Wiesbaden, Germany: Springer VS. ISBN: 0724-3464. DOI: 10.1007/978-3-658-36514-1, http://d-nb.info/1246614685.

Pfoser, Sarah (2022), Decarbonizing freight transport. Acceptance and policy implications, Wiesbaden, Germany: Springer Gabler. DOI: 10.1007/978-3-658-37103-6. ISBN: 978-3-658-37102-9, http://d-nb.info/1251419046.

Picuno, Caterina (2021), Post-consumer plastic packaging sector and its path for sustainable development in Germany, Stuttgart: Verlag Abfall aktuell. ISBN: 978-3-9820061-4-7, http://d-nb.info/1250878802.

Pilz, Gerald (2022), Revolution am Arbeitsplatz. Wie wir in Zukunft arbeiten werden, 1. Auflage, München: UVK Verlag. ISBN: 978-3-7398-3094-0, http://d-nb.info/1259825078.

Reitmair-Juárez, Susanne/Lange, Dirk (Hg.) (2022), Das Politische in der Demokratiebildung. Zu Partizipation und Handlungsräumen mündiger Bürger*innen, Frankfurt: Wochenschau Verlag. ISBN: 978-3-7344-1484-8. DOI: 10.46499/1960, http://d-nb.info/1261206568.

Rüppel, Jonas (2022), Die Biomarkerisierung der Depression. Eine Soziologie psychiatrischer Wissensproduktion, New York: Campus Verlag. ISBN: 978-3-593-51534-2, http://d-nb.info/1244521280.

Saner, Philippe (2022), Datenwissenschaften und Gesellschaft. Die Genese eines transversalen Wissensfeldes, Bielefeld: transcript. ISBN: 978-3-8376-6259-7, http://d-nb.info/1256520276.

Schnell, Martin W./Nehlsen, Lukas (Hg.) (2022), Begegnungen mit künstlicher Intelligenz. Intersubjektivität, Technik, Lebenswelt, Erste Auflage, Weilerswist: Velbrück Wissenschaft. ISBN: 978-3-95832-288-2. DOI: 10.5771/9783748934493, http://d-nb.info/1249496691.

Schomaker, Stefan (2022), Gestaltung der Verkehrsinfrastruktur unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien in ausgewählten deutschen Regionen, Münster: Lit. ISBN: 978-3-643-15135-3, http://d-nb.info/1258877465.

Sipple, David (2022), Märkte als Schlüssel zu einer nachhaltigen Entwicklung kommunaler Ernährungssysteme, Freiburg im Breisgau, http://d-nb.info/1264173229.

Teizer, Klaus/Hensing, Heiko (Hg.) (2022), BIM und Nachhaltigkeit in Forschung, Technologie und Praxis, Berlin: bSD Verlag. ISBN: 978-3-948742-78-2, http://d-nb.info/1254674349.

Then, Christoph (2021), Biologische Intelligenz. Über Evolution, Artenschutz und die Gentechnik, München: oekom. ISBN: 978-3-96238-357-2, http://d-nb.info/1246831783.

Tuczek, Hubertus C. (Hg.) (2021), Innovationen in einer vernetzten Welt. Technologien und Geschäftsmodelle für Unternehmen im neuen Jahrzehnt, 1. Auflage, Stuttgart: Haufe Group. ISBN: 978-3-648-15080-1, http://d-nb.info/1233129090.

Uhl, Karsten (2022), Technology in modern German history. 1800 to the present, London: Bloomsbury Academic. DOI: 10.5040/9781350053236. ISBN: 978-1-3500-5320-5, http://d-nb.info/1255075414.

Wanieck, Kristina (2022), Biomimetics for technical products and innovation. An overview for applications, Wiesbaden, Germany: Springer. DOI: 10.1007/978-3-658-33150-4. ISBN: 2197-6708, http://d-nb.info/1224981200.

Watter, Holger (2022), Regenerative Energiesysteme. Grundlagen, Systemtechnik und Analysen ausgeführter Beispiele nachhaltiger Energiesysteme, 6. Auflage, Wiesbaden, Germany: Springer Vieweg. DOI: 10.1007/978-3-658-35868-6. ISBN: 978-3-658-35867-9, http://d-nb.info/1241685894.

Werner, Jochen A./Kaatze, Thorsten/Schmidt-Rumposch, Andrea (Hg.) (2022), Green hospital. Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung im Krankenhaus, Berlin: Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft. ISBN: 978-3-95466-679-9. DOI: 10.32745/9783954667055, http://d-nb.info/1247834425.

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