Resiliente digitale Bildung

Publikationsdatum: 31.10.22 14:20    Letzte Aktualisierung: 31.10.22 14:20

Editorial zum openTA-Online-Neuerscheinungsdienst „Über deN TAellerrand“ (NED) September.

Ein Beitrag von Marius Albiez

Wirft man einen Blick auf die NED-Blogbeiträge der vergangenen 18 Monate, so fällt auf, dass von den Autor*innen unterschiedliche Krisenlagen auf vielfältige Weise aufgegriffen wurden. Die thematische Bandbreite reichte von den gesellschaftlichen Folgen der COVID-19-Pandemie über die Globale Erwärmung bis hin zum Angriffskrieg auf die Ukraine und die damit in Verbindung stehenden Auswirkungen auf die globalen Energiemärkte. Die daraus resultierenden Folgen für die Gesellschaft stehen selbstredend in Wechselwirkung zueinander. Hinzu kommen soziotechnische Entwicklungen, wie etwa die fortschreitende Digitalisierung, mit weiteren Konsequenzen. Diese können zudem als Verstärker von Transformationsprozessen wirken. Ein Beispiel ist die Dynamik rund um Verschwörungserzählungen in den sozialen Medien zur Wirkung von Impfstoffen. Hieraus ergibt sich für politische Akteure zum einen die Herausforderung, komplexe Wechselwirkungen zu verstehen und auf dieser Grundlage gesellschaftlich wünschenswerte sowie generationengerechte Entscheidungen zu treffen. Zum anderen muss entsprechendes Zukunfts- und Handlungswissen vorhanden sein, um auch unter sich wechselnden sowie unsicheren Rahmenbedingungen handlungsfähig zu bleiben. Hinzu kommt die Schwierigkeit, dass die daraus abgeleiteten Handlungen in die jeweiligen gesellschaftlichen Kontexte eingebettet werden müssen, und zwar in sozialer, ordnungsrechtlicher, kultureller, demographischer oder räumlicher Hinsicht.
Aus dieser Gemengelage heraus werden in der Septemberausgabe drei Werke eingehender vorgestellt. Zunächst werden Bildungsprozesse für Nachhaltige Entwicklung mit dem Fokus auf digitale Medien unter die Lupe genommen. Danach geht es um die Hürden und Potenziale der Digitalisierung auf dem Lande und in Ballungsräumen. Zum Abschluss werden Überlegungen zur Handlungsfähigkeit von Wirtschaftsakteuren in der EU unter Berücksichtigung des Resilienz-Prinzips beleuchtet. Die vorgestellten Veröffentlichungen sind auch als Open Access verfügbar.

Beim ersten Werk handelt es sich um einen Sammelband mit dem Titel „Nachhaltigkeit und Social Media“ herausgegeben von Annika Bush und Jonas Birke. Bush ist an der Universität Bielefeld in der Biologiedidaktik tätig, während Birke sich mit Lehr-/Lern-Prozessen in der Geographie an der Bergischen Universität Wuppertal auseinandersetzt. Im Zentrum von Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) steht die Fähigkeit, Herausforderungen für heutige und zukünftige Generationen zu erkennen und Kompetenzen zu entwickeln, um selbst Transformationsprozesse für eine nachhaltigere Gesellschaft mitzugestalten. Ausgangspunkt des Sammelbands ist die These, dass „BNE heutzutage in erster Linie informell über Social-Media-Kanäle stattfindet“ (Bush & Birke 2022, S. 9). Dabei liegt der Fokus des Werkes auf „Social Media als Kommunikationskanal für Nachhaltigkeitsthemen“ (ebd.). Der Sammelband ist in zwei Teile gegliedert und umfasst insgesamt 13 Beiträge (Inhaltsverzeichnis). Der erste Teil stellt vor allem die Praxis „der Nachhaltigkeitskommunikation in sozialen Netzwerken“ in den Vordergrund (S. 10). Vor diesem Hintergrund werden unterschiedliche Plattformen, wie YouTube (Büssing et al.) sowie Narrative (Kuhnt-Rose & Finzi) in den Blick genommen und Chancen sowie Risiken (Wissing und Häseler-Bestmann) einer digitalen BNE beleuchtet. Des Weiteren werden Aspekte wie Ästhetik und Wissenstransfer aufgegriffen. So widmet sich Casata der Plattform Instagram und geht der Frage nach, „wie sich die Bedeutung von Nachhaltigkeitswissen [konstituiert], wenn sie dem Duktus der ästhetisch-visuellen Kommunikation“ der Instagram-Community folgt (S. 117). Der zweite Teil des Sammelbands vereint Beiträge, die sich mit BNE mithilfe von Social Media beschäftigen. Den Auftakt bilden Bush, Sellmann-Risse und Birke, die sich mit informellen Lernprozessen „zu nachhaltigkeitsrelevanten Themen über Facebook, YouTube und Instagram“ auseinandersetzen. Des Weiteren werden BNE-spezifische Beteiligungsmöglichkeiten für Jugendliche (Weselek & Siegmund) und das Feld der Ernährungsbildung (Endres) via Social Media beleuchtet. Darüber hinaus diskutieren Zint, Porter und Michel die Möglichkeiten von großangelegten Onlinekursen (Massive Open Online Courses – sog. MOOCs) für die BNE. Zum Abschluss befassen sich Büssing, Hamm und Fiebelkorn mit dem Einsatz von Facebook im Biologieunterricht. Das Buch ist bei Springer erschienen und als Open Access verfügbar.

Grundlage für die digitale Kommunikation ist eine entsprechende Infrastruktur. Die Diskussionen rund um fehlende Breitbandverbindungen auf dem Lande zeigen, dass Glasfaserleitungen auch über den Erfolg von Home-Schooling oder die Wettbewerbsfähigkeit von lokalen Wirtschaftsstandorten mitentscheiden können. Zudem wirken sich Digitalisierungsprozesse auf ortsbezogene Lebensverhältnisse aus, etwa durch die Möglichkeiten des Home Offices oder durch fehlende Angebote, um Behördengänge auch online erledigen zu können. Vor diesem Hintergrund soll der zweite Sammelband dieser NED-Ausgabe vorgestellt werden: „Digitalisierung in ländlichen und verdichteten Räumen“. Herausgeberin ist Annette Spellerberg, die als Professorin für Stadtsoziologie an der TU Kaiserslautern tätig ist. Bei der Veröffentlichung handelt es sich um einen Arbeitsbericht der Akademie für Raumentwicklung in der Leibniz-Gemeinschaft (ARL) mit dem Ziel, „Erkenntnisse aus der Literatur um praktische Erfahrungen aus“ Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland im Kontext der digitalen Transformation zu bereichern (Spellerberg 2021, S. 6). Im Arbeitsbericht sollen mehr als ein Dutzend (!) Fragen beantwortet werden (S. 6-7). Die inhaltliche Bandbreite reicht von der „ökonomischen Auseinanderentwicklung von Regionen“ durch fehlende Infrastruktur, über die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Attraktivität des Wohnungsstandorts, bis hin zur Entwicklung des lokalen Tourismus. Diese Vielfalt spiegelt sich auch in den einzelnen Beiträgen wider. Der Sammelband gliedert sich in drei Teile (Inhaltsverzeichnis). Zunächst werden die Grundlagen der Digitalisierung vorgestellt. Dabei geht es um die technischen Rahmenbedingungen der Breitbandversorgung (Spellerberg) sowie um politische Digital-Strategien auf europäischer, nationaler und regionaler Ebene (Caesar & Spellerberg). Des Weiteren werden „ethische Aspekte [als] Regeln und Leitplanken“ diskutiert (Damm) und auf die sozialen Auswirkungen der digitalen Kluft in der Gesellschaft hingewiesen (Schelisch & Spellerberg). Der zweite Teil nimmt konkrete Anwendungsfelder und Auswirkungen vor Ort in den Blick. Aus Sicht der TA könnten hier vor allem die Beiträge von Rojahn und Kulicke interessant sein. So diskutiert Rojahn, „ob und in welchem Ausmaß der Prozess der Digitalisierung im regionalen Wirtschaftsleben zu weitreichenden bzw. dramatischen Auswirkungen führen wird.“ (S. 89 ff). Dabei beschäftigt er sich mit den Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt, geht auf ,Illusionen‘ und Chancen der mobilen Arbeit ein und stellt „raumstrukturelle Unterschiede“ heraus. Kulicke greift in ihrem Beitrag die „Auswirkungen der Digitalisierung auf die Daseinsvorsorge im Gesundheitsbereich“ auf. Im Vordergrund stehen dabei „Anwendungen und Beispiele, die direkte Auswirkungen auf die Erbringung der flächendeckenden Daseinsvorsorge haben“ (S. 126 und ff.): Zum einen nimmt sie die technischen Möglichkeiten im ,E-Health‘- Bereich in den Blick und geht dabei auf unterschiedliche Anwendungsfelder und -beispiele ein. Zum anderen beschäftigt sie sich mit den Voraussetzungen für die Einführung digitaler Gesundheitskonzepte. Der dritte Teil des Sammelbands widmet sich den „Konsequenzen für die Raumentwicklung“ und -planung und schließt mit einem Beitrag von Spellerberg et al., in dem die Autor*innen ein Fazit ziehen und Handlungsbedarfe formulieren. Der ARL-Arbeitsbericht ist als Open Access verfügbar.

Bei der letzten Veröffentlichung handelt es sich um eine Studie, die von der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) herausgegeben wird. Autorin ist das NTA-Mitglied Bettina Rudloff. Sie ist als Wissenschaftlerin bei SWP tätig und befasst sich dort vor allem mit den Themen „Handels- und Investitionspolitik, Resilienz und kritische Infrastrukturen“. Die kurze Studie trägt den Titel: „Wirtschaftliche Resilienz: Kompass oder Catchword?“ und geht gemäß dem Untertitel der Frage nach, „welche Fallstricke und Folgeeffekte die EU im Krisenmanagement beachten muss“. Ausgangspunkt ist die COVID-19-Pandemie und das in der Folge „gesteigerte gesellschaftliche Schutzbedürfnis“. Vor diesem Hintergrund ist das Prinzip der „Resilienz“ „zum wirtschaftspolitisch strategischen Leitgedanken der EU avanciert, [jedoch] fehlt eine klare Idee, wie sie sich in der Praxis operationalisieren lässt“ (siehe Zusammenfassung, S. 2). Die Studie kann in fünf Teile gegliedert werden (Inhaltsverzeichnis). Zu Beginn umreißt die Autorin den Anlass der Studie und gibt vier zentrale Empfehlungen ab (S. 6): So ist erstens eine Klärung und inhaltliche Konkretisierung des Resilienzbegriffs notwendig; zweitens müssen die Rollen staatlicher und privater Akteure ausbalanciert werden; drittens sollten „alte Fehler und Fallstricke“ vermieden werden; und viertens kann der Agrarsektor als Vorbild für Resilienzstrategien dienen. Der zweite Teil widmet sich dem Resilizenzkonzept sowohl im wissenschaftlichen als auch im politischen Kontext. Rudloff sieht hier vor allem den Bedarf einer stärkeren Operationalisierung durch politische Maßnahmen. Im dritten Teil geht die Autorin auf „Resilienzbezüge in ausgewählten EU-Politikfeldern“ ein (S. 10ff.). Hierzu gehören u.a. der Katastrophenschutz und kritische Infrastrukturen, die Handelspolitik, Energie und Rohstoffe sowie die Agrarpolitik. Besonders hervorgehoben sei an dieser Stelle die synoptische Darstellung geordnet nach Politikfeldern, Resilienzverständnis, Krisenszenario und einschlägigen Maßnahmen (S. 18f.). Im vierten Teil greift Rudloff die Ernährungssicherung als Beispiel auf, um „Effekte und Folgen einschlägiger Maßnahmen der EU“ zu beleuchten. Auch hier werden am Ende zentrale Punkte in Form einer Synopse strukturiert und entlang der folgenden Kategorien veranschaulicht (S. 28f.): Toolbox, spezifische Maßnahmen, gewünschte Effekte, mögliche negative Folgen. Zum Abschluss werden „Schlussfolgerungen für künftige Resilienzstrategien“ vorgestellt und dort die bereits eingangs genannten Empfehlungen vertieft. Die SWP-Studie ist als Open Access verfügbar.

Für die Septemberausagbe des NED wurden aus 416 automatisch selektierten Buchtiteln aus dem Datenbestand der Deutschen Nationalbibliothek insgesamt 26 Buchtitel ausgewählt.

 

Literatur

Beigewum; Attac; Armutskonferenz (Hg.) (2021): Klimasoziale Politik. Eine gerechte und emissionsfreie Gesellschaft gestalten. Erstauflage. Wien: bahoe books.

Bergner, Ute (2021): Mitmach-Demokratie. Vorbild Natur - Auf Augenhöhe vernetzt. 1. Auflage. Suhl: Wirtschaftsverlag W.V.

BMEL (2022): Bioökonomie in Deutschland. Chancen für eine biobasierte und nachhaltige Zukunft. Hg. v. Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). Online verfügbar unter https://www.bmbf.de/SharedDocs/Publikationen/de/bmbf/7/30936_Biooekonomie_in_Deutschland.html, zuletzt geprüft am 31.10.2022.

Bush, Annika; Birke, Jonas (Hg.) (2022): Nachhaltigkeit und Social Media. Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden.

Dürr, Oliver (2021): Homo Novus. Vollendlichkeit im Zeitalter des Transhumanismus : Beiträge zu einer Techniktheologie: Aschendorff Verlag GMBH & Co.

Eleftheriadi-Zacharaki, Sofia; Hebing, Sönke; Manstetten, Gerald; Paganini, Simone (Hg.) (2022): Vom Umgang mit Fake News, Lüge und Verschwörung: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG.

Faßbender, Kurt; Köck, Wolfgang (Hg.): Aktuelle Entwicklungen und Probleme beim Netzausbau. Dokumentation des 25. Leipziger Umweltrechtlichen Symposions des Instituts für Umwelt- und Planungsrecht der Universität Leipzig und des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung - UFZ am 25. und 26. März 2021. Baden-Baden: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG.

Hahn, Rüdiger (2022): Sustainability management. Global perspectives on concepts, instruments, and stakeholders. First edition. Fellbach, Germany: Published by Hahn Rüdiger.

Heger, Wolfram (2021): 100 ESG-Kennzahlen. 2., überarbeitete Auflage. Wiesbaden: cometis publishing GmbH & Co. KG.

Herrmann, Andreas; Jungwirth, Johann; Huber, Frank (2022): Mobilität für alle. … auf Knopfdruck. Frankfurt, New York: Campus Verlag.

Jäggi, Christian J. (2020): Elemente einer ökologischen und nachhaltigen Gesellschaftsordnung im Islam. 1. Auflage. Weimar (Lahn): Metropolis (Bausteine ökologischer Ordnungen, 4).

Jonas, Michael (2022): Schauplätze des Reparierens und Selbermachens. Über neue urbane Infrastrukturen der Sorge und der Suffizienz in Wien. Bielefeld: Transcript (Urban studies (Bielefeld, Germany)).

Juniper, Tony (2022): Erde - was tun? Fakten, Analysen und Lösungsansätze zum Zustand unseres Planeten in über 1000 Grafiken. 1. Auflage. München: DK Verlag Dorling Kindersley; Dorling Kindersley Verlag.

Kümpel, Anna Sophie; Peter, Christina; Schnauber-Stockmann, Anna; Mangold, Frank (Hg.) (2022): Nachhaltigkeit als Gegenstand und Zielgröße der Rezeptions- und Wirkungsforschung: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG.

Leithner, Stephan (2021): Nachhaltige Kapitalmärkte: Die Transformation erfolgreich gestalten: Verlag Herder Freiburg.

Lesch, Harald; Schwartz, Thomas (2021): Unberechenbar. Das Leben ist mehr als eine Gleichung. Unter Mitarbeit von Simon Biallowons. Sonderausgabe für die Bundeszentrale für politische Bildung. Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung (Schriftenreihe, Band 10769).

Lex, Cornelia; Pilinger, Armanda; Getzinger, Günter (Hg.) (2022): Die ethischen Herausforderungen des automatisierten Fahren. Dokumentation einer Diskursveranstaltung. Graz: Verlag d. Technischen Universität Graz (Science, Technology and Society).

Liggieri, Kevin; Tamborini, Marco (Hg.) (2021): Organismus und Technik. Anthologie zu einem produktiven und problematischen Wechselverhältnis. Darmstadt: wbg Academic in Wissenschaftliche Buchgesellschaft (WBG).

Michel, Theresa Anna (2021): Resilienz-Lernen in Partizipationsprozessen für den Umgang mit lokalen Klimafolgen. Weimar (Lahn): Metropolis (Beiträge zur sozialwissenschaftlichen Nachhaltigkeitsforschung, 34).

Mischler, Janick P. (2022): Die zweite digitale Revolution. Wie künstliche Intelligenz, Blockchain und Quantencomputer die Welt verändern. 1. Auflage. Borsdorf: winterwork.

Müri, Helen (2021): Zwischen Verbundenheit und Ausbeutung. Das Mensch-Natur-Verhältnis im Laufe der Zeit. München: oekom verlag.

Rudloff, Bettina (2022): Wirtschaftliche Resilienz: Kompass oder Catchword? welche Fallstricke und Folgeeffekte die EU im Krisenmanagement beachten muss. Hg. v. Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) (SWP-Studie 1).

Schulz, Hartwig (2021): Aufbruch in eine nachhaltige Zukunft. Wie wir die Illusion unbegrenzten Wachstums überwinden. München: oekom verlag.

Spellerberg, Annette (Hg.) (2022): Digitalisierung in ländlichen und verdichteten Räumen. Hannover: ARL Akademie für Raumentwicklung (Arbeitsberichte der ARL, 31).

Winkler-Portmann, Simon J. (2021): Knowledge transfer supporting sustainable development. Implications for regional intermediaries. Darmstadt: Sonderforschung ökonom. u. jurist. Institutionenanalyse.

Witjes, Winfried (2021): Sozialstrukturvergleich Deutschland, Österreich, Schweiz. 1. Auflage. Hamburg: Kovac, Dr. Verlag (SOCIALIA - Studienreihe Soziologische Forschungsergebnisse, 156).

 

geschrieben von Marius Albiez | 359 Aufrufe, 0 Kommentare bildung digitalisierung nachhaltigkeit resilienz krisen bne covid19
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