Verantwortungsvoll und gerecht in die Zukunft? Einige Denkanstöße

Publikationsdatum: 24.06.21 16:25    Letzte Aktualisierung: 24.06.21 16:25

Editorial zum openTA-Online-Neuerscheinungsdienst „über den TAellerrand“ (NED) Mai 2021

Ein Beitrag von Christoph Kehl

Die Frage, wie sich die Zukunft verantwortungsvoll und gerecht gestalten lässt, ist angesichts von Covid-19-Pandemie, Klimawandel und Digitalisierung aktueller und drängender denn je zuvor. Die Politik bei der Bewältigung dieser Herausforderungen mit Fakten über Folgen, Chancen und Risiken möglicher Entwicklungen zu versorgen, gehört bekanntlich zum Kerngeschäft der TA. Gerade die Corona-Krise hat jedoch auch deutlich gemacht, wie die Generierung von Folgenwissen in Zeiten schneller Veränderungen an Grenzen stoßen kann und wie wichtig dann ein sicherer Wertekompass ist, der die Richtung zu weisen vermag. Allerdings tut sich die TA mit normativen Fragen traditionell eher schwer. In den aktuellen Neuerscheinungen des Monats Mai sind mir drei Bücher aufgefallen, die zum Nachdenken über normative Problemstellungen und Begrifflichkeiten einladen, die bei der Zukunftsgestaltung von besonderer Bedeutung sind.

Das erste Buch mit dem Titel "Wen rette ich – und wenn ja, wie viele?" beschäftigt sich mit einem existentiellen Verteilungsproblem, das auf dem Höhepunkt der Corona-Krise in aller Munde war: die Rede ist von der Triage, also der Frage, wie die medizinische Behandlung von Patienten bei knappen intensivmedizinischen Ressourcen zu priorisieren ist. Das Wort "Triage" stammt aus dem Französischen und bedeutet so viel wie Sichtung oder Einteilung. Der Autor Adriano Mannino, der als Philosoph an der LMU München forscht und zudem das Solon Center for Policy Innovation der Parmenides Stiftung in Pullach leitet, weist gleich zu Beginn des Vorworts auf die schwierigen ethischen Fragen hin, die sich bei der intensivmedizinischen Selektion stellen: "Ist es zulässig, die Patient*innen nach bestimmten Kriterien in vor- und nachrangige Gruppen einzuteilen? Oder wäre es gerecht, per Zufallsverfahren zu entscheiden, so dass jede Person die gleiche Überlebenschance erhält? Und was schulden wir jenen, die solch tragische Entscheidungen über Leben und Tod treffen müssen?" (S. 9)

Während der Corona-Pandemie wurde intensiv über solch dilemmatische Entscheidungssituationen diskutiert, u.a. im Rahmen des Deutschen Ethikrats; Mannino konstatiert im Vorwort, dass die Debatte deutlich zu spät gekommen sei, da sich eine tragfähige gesellschaftliche Verständigung über ethische Fragen unter Zeitdruck in der Regel nur schwer bewerkstelligen lasse. Sein etwa 120 Seiten langer, bei Reclam erschienener Essay versteht sich als "Beitrag zum Umgang mit [normativen] Meinungsverschiedenheiten" (S. 10), wie sie während der Pandemie zutage getreten sind. Dabei wird die Diskussion keineswegs auf die ethische Perspektive eingeengt, sondern im Vorwort ein "systematisches Gespräch mit Ethiker*innen, Jurist*innen, Mediziner*innen, Journalist*innen und weiteren Denker*innen" angekündigt. Entsprechend weit ist der Bogen, den das Buch spannt: von den historischen Ursprüngen des Triage-Verfahrens im 1. Weltkrieg (Kapitel 1) über die möglichen Triage-Kriterien (Kapitel 2) und deren ethischer Legitimität (Kapitel 3) bis hin zum Verhältnis von Ethik und Recht (Kapitel 4) (Inhaltsverzeichnis und Leseprobe). Abschließend werden in Kapitel 5 Fragen der gesellschaftlichen "Makro-Triage" behandelt, womit der Blick über die spezifisch medizinische Problematik hinaus geweitet wird und Verteilungsprobleme allgemeinerer Art angesprochen werden, wie sie sich bei der Zuteilung knapper Ressourcen wie etwa Impfstoffen, Emissionsrechten oder Finanzmitteln grundsätzlich stellen. Besonders im globalen Kontext ergeben sich diesbezüglich angesichts extremer weltweiter Armut, Migration oder Umweltproblemen ethische Fragen, die uns gesellschaftlich in ihrer existentiellen Dimension vielleicht nicht so bewusst sind, wie sie uns bewusst sein sollten. "Können wir es vor diesem Hintergrund verantworten, im Rahmen einer alltäglichen »Makro-Triage« uns selbst Ressourcen zuzuteilen, die wir gar nicht dringend benötigen und die anderswo viele Menschenleben retten würden?" (S. 15), so das Problem, das im Schlusskapitel aufgeworfen wird und interessante Denkanstöße zu allgemeineren Fragen der Verteilungsgerechtigkeit verspricht.

Das zweite Buch in der Reihe schließt hier mehr oder weniger nahtlos an und widmet sich dem Thema "Fairer Handel. Chancen, Grenzen und Herausforderungen" (erschienen im ökom Verlag) und somit einem konkreten Anwendungsfall für Verteilungsgerechtigkeit. Laut Klappentext bündelt der Sammelband "den gegenwärtigen Stand der geistes- und sozialwissenschaftlichen Forschung im deutschsprachigen Raum" zum Themenfeld, das "– trotz eines gesteigerten Bedürfnisses nach ethisch verantwortungsvollem Konsum – bisher vorrangig in der Konsumforschung und kaum in den Geistes- und Sozialwissenschaften diskutiert" wurde. Die Herausgeber/innen – Katharina Gröne, Prof. Dr. Boris Braun, Sinah Kloß, Prof. Dr. Michael Bollig (alle mit dem Global South Studies Center der Universität zu Köln assoziiert) sowie Martin Schüller (TransFair e.V.) – weisen in der Einleitung darauf hin, dass im deutschsprachigen Raum Fragen der Handelsgerechtigkeit vornehmlich "aus der Sicht des ethisch motivierten Konsums betrachtet und […] somit stark auf die Perspektive der Konsument(inn)en verengt" würden (S. 8). Das Thema umfasse jedoch weit mehr als den Fairtrade-Ansatz, wie die weit umfangreichere und breitere Forschung im anglofonen Raum zeige, die auch soziale Wirkungen und politisch-gesamtgesellschaftliche Aspekte in den Blick nehme. In dieser Hinsicht ist der im Ergebnis einer Fachtagung entstandene Band laut den Herausgeber/innen auch "als Türöffner für künftige Forschungsinhalte und -interessen" zu verstehen (S. 9). Insgesamt umfasst er neun Beiträge, die unterschiedliche Facetten des Themas aus breiter interdisziplinärer Perspektive beleuchten, wobei ein besonderer Fokus auf dem Globalen Süden liegt (Inhaltsverzeichnis). Untersucht werden z.B. aus kulturwissenschaftlicher Perspektive "Akteure, Praktiken, Formationen" des Kulturphänomens Fairer Handels (Lars Winterberg) sowie aus wirtschaftsgeographischer Sicht "Governance-Aspekte in globalen Wertschöpfungsketten" (Jutta Kister). Daneben gibt es aber auch stärker empirisch ausgerichtete Beiträge, die anhand einzelner Fallstudien bspw. "Machtbeziehungen in der Übersetzung der Fairtrade-Idee" (Andri Brugger, Miriam Wenner), den "Beitrag von Fairtrade zu nachhaltiger ländlicher Entwicklung" (Elisabeth Schneider, Tatjana Mauthofer) oder "Umweltrelevante Auswirkungen von Fairtrade auf Produzent(inn)enebene" (Kerstin Linne, Mario Donga, Christine Lottje) untersuchen.

Der dritte und letzte Band widmet sich dem normativen Schlüsselbegriff der "Verantwortung" (analog der Titel des Buches, das im transcript Verlag erschienen ist), der in vielerlei Hinsicht fundamental ist für das moderne Verständnis von Recht und Ethik, aber gleichwohl über eine erstaunlich wechselvolle Geschichte verfügt. Diese steht in dem von Anna Henkel herausgegebenen Sammelband zwar nicht im Vordergrund, wird in der Einleitung aber angesprochen. So wird etwa darauf hingewiesen, dass zwar in der Aufklärung (insbesondere mit Kant) die theoretischen Grundlagen für die heutige Auffassung des Verantwortungsbegriffs gelegt wurden, dieser jedoch erst im 20. Jahrhundert alltagsgebräuchlich wurde und vor allem mit Hans Jonas berühmtem Werk "Das Prinzip Verantwortung" breitere Rezeption erfahren hat. Heute wiederum erleben wir durch die zunehmende Verbreitung digitaler und autonomer Technologien, wie Verantwortung in komplexen Handlungskontexten immer mehr diffundiert und sich oft kaum noch einem konkreten Akteur zuschreiben lässt. "Ist es angesichts dessen an der Zeit, den Verantwortungsbegriff und die Forderung nach individueller Verantwortung ad acta zu legen?" (S. 10) Die Herausgeberin, Inhaberin des Lehrstuhls für Soziologie mit Schwerpunkt Techniksoziologie und nachhaltige Entwicklung an der Universität Passau, verneint diese Frage bereits in der Einleitung klar und deutlich, und zwar mit Hinweis darauf, dass die zentralen Institutionen der Gesellschaft Verantwortung normativ voraussetzten – und "sei es im Sinne einer Realfiktion" (S. 10).

Die Herausforderungen und Transformationen der Verantwortung, die sich in modernen Gesellschaften "im Kontext von Moral, Macht, Materialität und Digitalisierung" ergeben, werden im Sammelband vor allem aus soziologischer Perspektive breit diskutiert. Der Band enthält insgesamt elf Beiträge, die

  • moralische Aspekte (Teil 1: Moral; u.a. mit einem Beitrag von Malte Rehbein zur Verantwortung der Wissenschaft in der modernen Gesellschaft),
  • den "'Gebrauch der Verantwortung' in der gesellschaftlich-politischen Praxis" (Teil 2: Macht; u.a. mit einem Beitrag von Anna Henkel zum Thema "Selbstmedikation. Die Verantwortung des mündigen Patienten"),
  • materiale Bezüge (Teil 3: Materialität; u.a. mit einer wirtschaftsethischen Reflexion über "Globale Mitverantwortung für ungerechte Folgen des Marktsystems am Beispiel der Umweltverschmutzung der Lagune Mar Menor" von Annekatrin Meißner sowie einem Beitrag von Diego Compagna zum Thema "Klimawandel und Verantwortung") sowie
  • den Zusammenhang mit der Digitalisierung (Teil 4) thematisieren (Inhaltsverzeichnis).

Vor allem die abschließenden Beiträge zur Digitalisierung dürften für die TA-Community aufgrund ihrer direkten technischen Bezüge von besonderem Interesse sein. So geht Johannes Frederik Buhrow aus sozialkonstruktivistischer Perspektive dem komplexen Verantwortungsgeflecht nach, welches die Konstruktion sozialer Roboter hervorbringt ("Verantwortung in der Konstruktion von sozialen Robotern"), während die "Datafizierung von Alltagspraktiken" sowie die damit zusammenhängende Verschiebung von Verantwortlichkeiten aus STS-Sicht beleuchtet wird (Tanja Schneider, Klaus Fuchs und Simon Mayer). Der Band möchte laut Herausgeberin "ein Verständnis für die Voraussetzungen von Verantwortung in der modernen Gesellschaft mit ihren Systemverflechtungen, differenzierten Wissensformen und pluralen Lebensweisen" eröffnen (S. 17). Eine verstärkte Reflexion darüber erscheint mir auch für die TA, die mit ihrer Praxis ja zu einem verbesserten Wissen über Technikfolgen beitragen und damit kollektive Verantwortungsfähigkeit stärken möchte, absolut lohnenswert.

Für die Maiausgabe des NED wurden insgesamt 35 Buchttitel ausgewählt. Zugrunde lagen 257 Buchtitel, die durch einen automatisierten thematischen Suchlauf aus dem aktuellen Datenbestand der Deutschen Nationalbibliothek gefiltert wurden. Die bibliografischen Angaben der einzelnen NED-Titel lauten wie folgt:

Balderjahn, Ingo (2021), Nachhaltiges Management und Konsumentenverhalten, 2., vollständig überarbeitete Auflage, München: UVK Verlag. ISBN: 978-3-8252-5491-9, http://d-nb.info/1209767317.

Bell, Alice (2021), Können wir unsere Erde retten? Große Fragen des 21. Jahrhunderts, München.

Bertz, Dieter F. (Hg.) (2021), Die Welt nach Corona. Von den Risiken des Kapitalismus, den Nebenwirkungen des Ausnahmezustands und der kommenden Gesellschaft, Berlin: Bertz + Fischer. ISBN: 978-3-86505-763-1, http://d-nb.info/1208988484.

Bitsch, Jessica (Hg.) (2020), Unser Haus brennt! Schule und Gesellschaft in der Klimakrise, [1. Auflage], Innsbruck: StudienVerlag. ISBN: 978-3-7065-6026-9, http://d-nb.info/1213591597.

Breuer, Uta/Genske, Dieter D. (Hg.) (2021), Ethik in den Ingenieurwissenschaften. Eine Annäherung, 1. Auflage, Wiesbaden: Springer. ISBN: 978-3-658-29475-5, http://d-nb.info/1203815883.

Cap, Jan-Patrick (2020), Management von Innovationsnetzwerken unter Fokussierung von Kollaboration. Eine Methode zur Integration der organisationalen und analytischen Perspektive auf Netzwerke am Beispiel von Forschungs- und Technologieorganisationen, Stuttgart.

Criado-Perez, Caroline (2020), Unsichtbare Frauen. Wie eine von Daten beherrschte Welt die Hälfte der Bevölkerung ignoriert, Deutsche Erstausgabe, 1. Auflage, München: btb. ISBN: 978-3-442-71887-0, http://d-nb.info/1181234476.

Drexler, Hans (2021), Open architecture. Nachhaltiger Holzbau mit System, Berlin: Jovis. ISBN: 978-3-86859-681-6, http://d-nb.info/1223641481.

Ehemann, Eva-Maria I. (2020), Umweltgerechtigkeit. Ein Leitkonzept sozio-ökologisch gerechter Entscheidungsfindung, Tübingen: Mohr Siebeck. ISBN: 978-3-16-157741-3, http://d-nb.info/1187466859.

Fan, Shelly (2020), Macht Künstliche Intelligenz uns überflüssig? Große Fragen des 21. Jahrhunderts, München.

Gebeshuber, Ilse C. (2020), Eine kurze Geschichte der Zukunft. Und wie wir sie weiterschreiben, Wien: Herder. ISBN: 978-3-451-38852-1, http://d-nb.info/1198145986.

Gess, Nicola (2021), Halbwahrheiten. Zur Manipulation von Wirklichkeit, Erste Auflage, Berlin: Matthes & Seitz. ISBN: 978-3-7518-0512-4, http://d-nb.info/1222293048.

Görgen, Benjamin (2021), Nachhaltige Lebensführung. Praktiken und Transformationspotenziale gemeinschaftlicher Wohnprojekte, Bielefeld: transcript. ISBN: 978-3-8376-5692-3, http://d-nb.info/122780623X.

Grafe, Regine (2020), Umweltgerechtigkeit: Wissens- und Bildungserwerb, Teilhabe und Arbeit. Zusammenhang, Verantwortung und Stellschrauben, Wiesbaden, Germany: Springer Vieweg. ISBN: 978-3-658-32097-3, http://d-nb.info/1218315393.

Grimm, Herwig (2021), Genome Editing und Gentherapie in der Veterinärmedizin. Ein ethisches Gutachten, Bern: Bundesamt für Bauten und Logistik BBL. ISBN: 978-3-906211-74-9, http://d-nb.info/1229938990.

Gröne, Katharina/Braun, Boris/Kloß, Sinah/Schüller, Martin/Bollig, Michael (Hg.) (2020), Fairer Handel. Chancen, Grenzen, Herausforderungen, München: oekom verlag. ISBN: 978-3-96238-215-5, http://d-nb.info/1209224283.

Händeler, Erik (2021), Kondratieffs Gedankenwelt. Die Chancen im Wandel zur Wissensgesellschaft, 8., aktualisierte Auflage, Moers: Brendow. ISBN: 978-3-96140-188-8, http://d-nb.info/1224236653.

Henkel, Anna (Hg.) (2021), Verantwortung, Bielefeld: transcript. ISBN: 978-3-8376-5112-6, http://d-nb.info/1197409084.

Hesse, David (2021), Invisible hands. Wie Algorithmen die Gesellschaft von morgen ermächtigen und entmündigen, 1. Auflage, Basel: NZZ Libro. ISBN: 978-3-907291-34-4, http://d-nb.info/1222758865.

Leal Filho, Walter (Hg.) (2021), Digitalisierung und Nachhaltigkeit, Berlin, Germany: Springer Spektrum. ISBN: 978-3-662-61533-1, http://d-nb.info/1206653817.

Mannino, Adriano (2021), Wen rette ich - und wenn ja, wie viele? Über Triage und Verteilungsgerechtigkeit, Ditzingen: Reclam. ISBN: 978-3-15-014068-0, http://d-nb.info/1222366983.

Nebel, Maxi (2020), Persönlichkeitsschutz in Social Networks. Technische Unterstützung eines grundrechtskonformen Angebots von Social Networks, Wiesbaden, Germany: Springer Vieweg. ISBN: 978-3-658-31785-0, http://d-nb.info/121592416X.

Papadopoulos, Judith (2020), Embodied Design in Innovation und Kommunikation. Durch erlebensbezogenes Denken neue Handlungsräume entdecken - Theorie und Praxis, Wiesbaden, Germany: Springer Gabler. ISBN: 978-3-658-31905-2, http://d-nb.info/1216897425.

Roters, Wolfgang (Hg.) (2020), Zukunft denken und verantworten. Herausforderungen für Politik, Wissenschaft und Gesellschaft im 21. Jahrhundert, Wiesbaden: Springer VS. ISBN: 978-3-658-31702-7, http://d-nb.info/1215219709.

Schildmann, Jan (Hg.) (2021), Defining the value of medical interventions. Normative and empirical challenges, 1. Auflage, Stuttgart: Verlag W. Kohlhammer. ISBN: 978-3-17-038176-6, http://d-nb.info/1209223325.

Singh, Simon (2020), Codes. Die Kunst der Verschlüsselung, Genehmigte Lizenzausgabe, Hamburg: Impian. ISBN: 978-3-96269-097-7, http://d-nb.info/1218314311.

Spies, Sabrina (2021), Empirische Untersuchung über den Einfluss des technischen Fortschritts auf die Verteilung der Löhne in Deutschland unter Berücksichtigung der Tarifbindung. Eine Analyse der Lohnungleichheit in Deutschland zwischen 1996 und 2017, Wien: Peter Lang. ISBN: 978-3-631-84020-7, http://d-nb.info/1230695583.

Sterbling, Anton (2021), Die antwortlose Gesellschaft. Zeitfragen, Düren: Shaker Verlag. ISBN: 978-3-8440-7860-2, http://d-nb.info/1225494680.

Tannenhauer, Tobias (2021), Wider das System Auto. Warum wir eine nachhaltige Mobilität brauchen, München: oekom verlag. ISBN: 978-3-96238-277-3, http://d-nb.info/1228014280.

Thiede, Werner (2021), Digitaler Turmbau zu Babel. Der Technikwahn und seine Folgen, 2., erweiterte und aktualisierte Auflage, München: oekom. ISBN: 978-3-96238-300-8, http://d-nb.info/1228013624.

Thompson, Michael (2021), Mülltheorie. Über die Schaffung und Vernichtung von Werten, Neuausgabe, Bielefeld: transcript. ISBN: 978-3-8376-5224-6, http://d-nb.info/1208555502.

Vesper, Heike (2021), Wenn wir die Meere retten, retten wir die Welt. Wie ein nachhaltiger Umgang gelingt und jeder Einzelne etwas bewirken kann, Originalausgabe, Hamburg: ROWOHLT Taschenbuch. ISBN: 978-3-499-00435-3, http://d-nb.info/1209617161.

Voet, Vincent (2021), Plastics in the circular economy, 1. Auflage, Berlin: De Gruyter. ISBN: 978-3-11-066675-5, http://d-nb.info/1225494400.

Wrede, Volker (2020), Bergbau gleich Raubbau? Rohstoffgewinnung und Nachhaltigkeit, Berlin, Germany: Springer. ISBN: 978-3-662-61940-7, http://d-nb.info/1211191664.

Zegg, Ladina M. (2020), Benefit sharing - Anspruch auf Teilhabe an Forschungsergebnissen. Am Beispiel des Schweizer Humanforschungsrechts, Genf: Schulthess. ISBN: 978-3-7255-8239-6, http://d-nb.info/122218947X.

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